Herzogin Meghan: Warum ist sie so herzlos?

Gastartikel
Herzogin Meghan: Warum ist sie so herzlos? © IMAGO / i Images
Closer
23.07.2021

Die Queen sehnt sich danach, ihre neugeborene Urenkelin kennenzulernen. Doch Meghan stellt sich quer …

Die Familie der Queen zerbricht – Stück für Stück. Ihr geliebter Ehemann ist tot, die Lieblingsenkel sind zerstritten, die jüngste Urenkelin in unerreichbarer Ferne. Offensichtlich macht es Elizabeth schwer zu schaffen, dass sie die sieben Wochen alte Lilibet noch nicht persönlich kennenlernen durfte: Die Monarchin fleht förmlich um einen Besuch der palastflüchtigen Familie. Doch Meghan bleibt hart …

Mit 95 weiß man vermutlich, dass einem nicht mehr allzu viel Zeit auf Erden bleibt. Man wird wehmütig, sanfter, möchte seine Liebsten um sich haben. Wer die kürzlich verwitwete Königin bei ihren seltener gewordenen Auftritten beobachtet, kann förmlich sehen, wie sich eine Wolke der Einsamkeit um die alte Dame zusammenzieht. Vor allem der seit dem Megxit schwelende Familienzwist, der nach Harrys (36) und Meghans (39) Skandal-Interview mit Talk-Masterin Oprah Winfrey einen traurigen Tiefpunkt erreichte (CLOSER berichtete), scheint an ihr zu zehren.

Wohl auch deshalb soll sie, als Harry Anfang Juli in London war, um eine Statue seiner Mutter Diana zu enthüllen, ihrem abtrünnigen Enkel gegenüber versöhnliche Töne angeschlagen haben. „Sie hat all die Missverständnisse satt“, verriet ein Palast-Insider dem Magazin „New Idea“. „Aber vielleicht noch wichtiger ist, dass sie Zeit mit ihrem Urenkel verbringen und die nach ihr benannte Urenkelin kennenlernen möchte. Die Königin ist sich nur allzu bewusst, dass in ihrem Alter die Chancen, sich mit neuen Familienmitgliedern zu verbinden, insbesondere mit im Ausland geborenen, begrenzt sind.“ Elizabeth, die zu ihren anderen neun Urenkeln ein herzliches Verhältnis pflegt, soll Harry regelrecht angefleht haben, mit Meghan und den beiden Kindern nach England zu kommen. Schließlich spricht objektiv nichts dagegen, dass die junge Familie geschlossen einfliegt: Meghan geht es gut, und Säuglinge dürfen schon ein bis zwei Wochen nach der Geburt ins Flugzeug.

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Offenbar stellt sich die Herzogin aber quer; schon in der Vergangenheit hat sie wiederholt bewiesen, dass ihr an einer royalen Familienzusammenführung nicht gelegen ist, versuchte – offenbar mit Erfolg –, die Versöhnung ihres Mannes mit seinem Bruder William zu untergraben. Und wie es heißt, steht sie mit der Queen weiterhin auf Kriegsfuß und hat keinerlei Interesse daran, ihr erneut zu begegnen. Das dürfte auf Gegenseitigkeit beruhen, doch Elizabeth weiß, dass sie ihre Urenkel nur im „Gesamtpaket“ zu Gesicht bekommen kann – und nutzte Meghans Abwesenheit bei Harrys jüngstem London-Kurztrip, um sich ihren Enkel außerhalb des Einflussbereichs seiner Frau vorzuknöpfen. „Ihre Majestät sagte Harry unmissverständlich, dass er und Meghan die Familie, aber auch sich selbst demütigten, indem sie ständig über die Monarchie und die Royals sprechen und seltsame Pläne verfolgen“, so der Insider. Tatsächlich habe Harry, der seiner Großmutter immer sehr nahe stand, ihr einen Besuch zugesichert: Spätestens zum 70-jährigen Regierungsjubiläum der Queen im Juni 2022 soll es so weit sein. Doch elf Monate sind eine lange Wartezeit für eine sehnsüchtige 95-Jährige …

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