Fürst Albert: Ein Papa zum Anfassen

Gastartikel
Fürst Albert: Ein Papa zum Anfassen © KIKA Press/Cover Images
Closer
25.07.2021

Während des ausgedehnten Südafrika-Trips seiner Frau gibt Albert daheim den Vorzeige-Vater. Eine versteckte Botschaft an Charlène?

Seit Charlène in ihrer südafrikanischen Heimat weilt, präsentiert sich ihr Mann Albert (63) als liebevolles Oberhaupt einer niedlichen kleinen Familie. Dabei fällt auf, wie oft das neuerdings vorkommt. Fast so, als wollte der Fürst damit seiner dauerabwesenden Frau etwas mitteilen …

Es sind ganz normale Alltags-Szenen, die sich an diesem sonnigen Tag in Monaco auf dem öffentlichen Spielplatz abspielen: Ein Vater tollt mit seinen beiden Kindern herum, hilft ihnen fürsorglich aufs Klettergerüst und schießt mit dem Smartphone süße Erinnerungsbilder. Ob der Fürst die Fotos an Charlène schickt, die Tausende Kilometer entfernt eine mysteriöse HNO-Erkrankung auskuriert?

Nach dem Motto: Guck mal, was du alles verpasst. Handelt es sich bei der neuerdings mit ungewohnter Regelmäßigkeit präsentierten Kleinfamilien-Idylle etwa um eine Art subtilen Rachefeldzug? Schließlich wird hinter den Palastmauern schon lange über eine mögliche Ehekrise getuschelt, auch wegen angeblicher früherer Affären und spät anerkannter unehelicher Kinder des Fürsten. Dass das Paar den zehnten Hochzeitstag getrennt voneinander verbrachte, heizte die Gerüchteküche nur noch mehr an, zumal der Aufenthalt der monegassischen Landesmutter im fernen Südafrika inzwischen Monate dauert …

Will Albert seiner Frau mit den Familien-Auftritten vielleicht ein schlechtes Gewissen machen? Sie dort treffen, wo es ihr am meisten wehtut? Gabriella und Jacques sind Charlènes wunder Punkt, das ist kein Geheimnis. Im Interview mit dem News-Portal „Channel24“ gab sie selbst gerade zu: „Es ist eine herausfordernde Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder schrecklich.“ Anfang Juni hat Charlène die Zwillinge zum letzten Mal in die Arme schließen können, damals kam Albert mit den Kids in Südafrika zu Besuch. Sie blieben einige Tage, die Kids hatten Spaß auf einer Safari, doch dann ging’s wieder zurück nach Monaco – ohne Mama Charlène. Wann die Familie wieder vereint sein wird, ist unklar. Über Details zu Charlènes Leiden schweigt der Palast. Bis auf Weiteres bleibt Albert also nicht viel anderes übrig, als den Vollzeit-Papa zu geben – und zu versuchen, seine Frau mit niedlichen Kinderfotos zum Nachdenken zu bringen …

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