Fürstin Charlène & Fürst Albert: Ehe vor dem Aus!

Gastartikel
Fürstin Charlène & Fürst Albert: Ehe vor dem Aus! © IMAGO / DeFodi
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29.07.2021

Als Fürstin Charlène von Monaco (43) in das Flugzeug nach Südafrika stieg, ahnte wohl niemand, wie lange ihre Trennung von der Familie dauern würde. Mitte März war die First Lady für eine Beisetzung in ihre Heimat gereist. Unklar, wie lange sie bleiben wollte. Aber von da an hatte man sie nicht mehr bei offiziellen Terminen in Monaco gesehen. Charlène weilte in der Ferne, aus Wochen wurden Monate.

Für Kinder eine gefühlte Ewigkeit. Denn die Zwillinge Jacques und Gabriella (6) waren zu Hause bei Papa Fürst Albert (63) geblieben. Hätten die Kleinen gleich gewusst, wie lange sie ihre Mama nicht mehr umarmen würden, es hätte wohl Tränen gegeben. Eine Krankheit hindere Charlène am Rückflug, so die offizielle Begründung. Doch je mehr Zeit verging, desto größer wurde die Sorge der Monegassen um das fürstliche Eheglück. „Sie sieht ihren Mann ja kaum noch. Sie ist ja immer viel durch die Welt gereist, aber das hier ist die Krönung!“ Nun befürchten manche schon: Die Ehe steht vor dem Aus!

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

 

In ihrer alten Heimat widmete sich Charlène mit ganzem Herzen dem Tierschutz, kämpfte dort gegen Wilderei – und wurde krank. Vor ihrer Reise habe sie beim Zahnarzt einen Sinuslift vornehmen lassen, ließ sie wissen. Diese Technik wird bei der Implantatbehandlung zum Knochenaufbau verwendet. In Südafrika bekam sie dann aber obendrein eine schlimme Ohrenentzündung. Die Folge: das ärztliche Flugverbot, da ihre Ohren keinen Druckausgleich leisten konnten. Währenddessen kümmerte sich Albert zu Hause so liebevoll um seine Kinder, dass es die Herzen rührte. Zwanglos, wie er auf die Knie ging, um mit ihnen auf Augenhöhe zu sein, wie er mit ihnen redete scherzte, sie tröstete.

Doch auch die Fürstin ließ in der Ferne nichts unversucht, um ein glückliches Bild ihrer Familie zu zeichnen. So teilte sie im Internet mit, wie sie Kontakt zu ihren Zwillingen hielt. Fotos zeigten sie an einer Nähmaschine mit Smartphone in der Hand. Dazu schrieb sie: „Zeit mit Jacqui und Bella verbracht, Decken für die Kinderkrippe nebenan gebastelt.“ Auf dem Bildschirm waren ihre süßen Kinder in einem Videogespräch zu sehen. Ihre Mutter zeigte ihnen per Handykamera ihre Umgebung und schickte einen Luftkuss nach Hause.

Doch es entstanden auch Fotos, die die Monegassen abschreckten: die Fürstin wenig damenhaft inmitten von bewaffneten Männern. Die Fürstin mit ihrem raspelkurzem Haar burschikos auf einem Autodach. Manche sprachen von Skandalfotos: „Will unsere First Lady gegen die guten Sitten rebellieren?“, hörte man. „So etwas hätte sich Alberts Mutter Gracia Patricia nie erlaubt!“ Und dann war da noch der zehnte Hochzeitstag des Paares am 1. Juli, der in Monaco für Betroffenheit sorgte. Albert zu Hause, Charlène über 8000 Kilometer weit weg in der Ferne, wo sie betonte: „Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr. Was für mich extrem schwierig war, war die Anweisung, dass ich zu meinem zehnten Hochzeitstag nicht nach Hause zurückkehren kann.“ Für die einen klang es nach bitteren Tränen, andere fanden die Worte eher nüchtern…

Obendrein wuchs in Monaco weiter der Unmut: „Wenn Charlène nicht fliegen durfte, warum fuhr sie nicht mit dem Schiff nach Hause?“, fragten sich die Menschen schon in den Cafés. Da hätte man doch sicher etwas in ärztlicher Begleitung arrangieren können. Und auch wenn die Fürstin endlich wieder nach Monaco zurückkehrt und die Familie in die Arme schließt: Der Zweifel am Eheglück ist gesät.

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