Prinzessin Caroline: Ohne Charlène blüht sie auf

Gastartikel
Prinzessin Caroline: Ohne Charlène blüht sie auf © IMAGO / Mandoga Media
Closer
29.07.2021

So gelöst hat man die Monegassin lange nicht gesehen! Woran das wohl liegen könnte?!

Wann kommt sie wieder? Das ist derzeit die wohl brennendste Frage in Monaco. Seit Monaten hält die Fürstin sich in ihrer südafrikanischen Heimat auf. Weil sie wegen HNO-Problemen nicht fliegen soll, wurde die Rückkehr immer wieder verschoben. Ginge es nach ihrer Schwägerin, dürfte Charlène vermutlich gern noch eine Weile auf sich warten lassen …

Sie strahlt, wirkt gelöst und glücklich wie seit Jahren nicht mehr. Und man sieht die Prinzessin, die vor Alberts Heirat ganz selbstverständlich als First Lady des Zwergstaates repräsentierte, auch wieder öfter in der Öffentlichkeit. So besuchte sie Anfang Juli mit ihrer Tochter Charlotte Casiraghi (34) und Enkel Raphaël die 15. Etappe des Reitturniers Longines Global Champions Tour, die drei überreichten dem Sieger sogar gemeinsam den Pokal. Zwar machte der süße Raphaël seiner Oma mächtig Konkurrenz, doch im Mittelpunkt stand ganz klar Caroline (64), die die Monegassen nicht nur mit ihrer neuen, eleganten Grauhaarfrisur begeisterte, sondern auch durch ihre auffallend heitere und zufriedene Ausstrahlung. Die Prinzessin lächelte viel, schien ihren offiziellen Familienausflug aus vollem Herzen zu genießen. Und so mancher Beobachter fragte sich: Ist Caroline etwa so ungewohnt gut drauf, weil ihre Schwägerin sich ein paar Tausend Kilometer entfernt aufhält und ihr auf keinen Fall über den Weg laufen kann?

Auch wenn keine der beiden je ein böses Wort über die andere verloren hat, sagt man den beiden Frauen ein angespanntes Verhältnis nach. Selbstverständlich hält der Palast sich diesbezüglich bedeckt, doch vieles spricht dafür, dass die Schwägerinnen nicht unbedingt beste Freundinnen sind. Bei gemeinsamen Terminen machen sie, soweit die Höflichkeit das zulässt, einen großen Bogen umeinander. Ist Nähe doch mal unvermeidbar, würdigen die zwei ersten Damen des Landes einander kaum eines Blicks.

Dass Caroline und Charlène sich wenig zu sagen haben, ist ein offenes Geheimnis in Monaco. Auch über den erbitterten Machtkampf, der sich im Palais Princier abspielen soll, wird immer wieder getuschelt. Denn Caroline war, bevor Charlène auf der Bildfläche erschien, über Jahre die wichtigste Frau im Fürstentum. So lange Albert unverheiratet war, galt – und agierte – seine ältere Schwester als inoffizielle First Lady. Und dann kam Charlène, die von Anfang an unglücklich mit ihren Pflichten als Landesmutter wirkte, ihre Schwägerin aber dennoch in die zweite Reihe verdrängte.

Caroline, die nach dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter Gracia Patricia 1982 ihrem Vater Fürst Rainier († 81) den Rücken stärkte und den Glanz Monacos am Leben erhielt, blieb die Fürstin der Herzen – während die sprödere Charlène, die mit ihren angeheirateten Landsleuten nie wirklich warm zu werden schien, den Spitznamen Eisprinzessin verpasst bekam. Und nun aus der Ferne mitansehen muss, wie Caroline mit Charme und Herzlichkeit punktet und ihr womöglich den Rang abläuft …

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