Prinz George: „Haben Sie auch Tee, der nicht wie Pisse schmeckt?“

Prinz George: „Haben Sie auch Tee, der nicht wie Pisse schmeckt?“ © IMAGO / Sven Simon
Patrizia Bartels
02.08.2021

Herzogin Kate versucht ihren 8-jährigen Sohn ganz normal zu erziehen. So muss der kleine Prinz sein Bett jeden morgen selbst machen. In der Schule solle Kates Ältester nur mit George und nicht mit „Prinz George“ angesprochen werden. Der Grund: Die Dreifach-Mutter mache sich enorme Sorgen, dass ihr Sohn zu schnell überfordert ist und gefährlichem Mobbing ausgesetzt wird. 

Prinz George: Neue Animations-Serie schockiert Prinz William & Kate

Ein Palast-Insider berichtet der „Us-Weekly“, dass Prinz William und Herzogin Kate die Reißleine gezogen haben, in Bezug auf ihre Kinder, besonders ihrem ältesten Sohn Prinz George. Zu viel war in der jüngsten Vergangenheit um George passiert. Jetzt veröffentlicht der TV-Sender HBO eine satirische Animations-Serie, wo Prinz George mächtig durch den Kakao gezogen wird. Das Format wird aus der Sicht von Prinz George erzählt. In der Rolle benimmt sich der 8-Jährige allerdings wie ein verzogener Rotzlöffel. „Entschuldigen Sie, haben Sie auch Tee, der nicht wie Pisse schmeckt?“ Das ist eindeutig zu viel für Löwenmama Kate. Deshalb ist es ihr besonders wichtig ist, die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen. Der Insider: „Die Cambridges halten es für notwendig, George, Charlotte und Louis vor dem öffentlichen Druck und Rampenlicht zu schützen und sind deshalb vorsichtig geworden, was die offiziellen Auftritte der Kinder angeht“, erklärt die Quelle. „Kate und William sind sehr wählerisch geworden, zu welchen Veranstaltungen sie Prinz George noch mitnehmen werden.“

Herzogin Kate: Sie bricht mit einer alten Royal-Tradition

Eigentlich hätte Prinz George, dritter der britischen Thronfolge, nach den Sommerferien seine Internatseinschulung in Berkshire gehabt. Dem Internat, in das bereits Prinz William mit acht Jahren eingeschult worden war. Doch besonders Herzogin Catherine, die ebenfalls ein Internat besuchte, findet dass Prinz George viel zu jung dafür ist. Und somit brechen die Eltern eine Tradition des britischen Königshauses. Ein Insider erläutert nun im Interview mit „Us-Weekly”, warum die Royals diese Entscheidung getroffen haben: „Kate und William sind offen dafür, George beizeiten auf ein Internat zu schicken und haben bereits einige in Frage kommende Schulen begutachtet, aber sie sind der Meinung, dass George mit seinen gerade mal acht Jahren noch ein wenig zu jung ist. Sie wollen warten, bis er etwas älter ist.“ Auch hätte der 39-jährige Prinz William seinem Sohn schon allerlei lustige Geschichten aus seiner Internatszeit erzählt, um ihm das Internat schmackhaft zu machen. Doch Mama Kate hat sich nach den schlimmen Erlebnissen im Sommer gegen ein Internat entschieden.

Fiese Mobbing-Attacken gegen George schockierten Kate

Der kleine George durfte seine Eltern zum EM-Finale England gegen Italien begleiten. Stolz stand er in der VIP-Loge und feuerte „sein“ Team an. Doch England verlor knapp und Prinz George war todtraurig. Papa William tröstete seinen Sohn im Stadion und die ganze Welt schaute zu. Die Folge war eine massive Hater- und Mobbing-Welle in den sozialen Medien! Zahlreiche Nutzer im Internet hatten sich über Prinz George lustig gemacht, sehr zum Ärgernis von Herzogin Catherine. Aus Wut plante sie das traditionelle Geburtstagsfoto, dass sie jedes Jahr von ihrem Sohn veröffentlichte, nicht zu zeigen, so die Royal-Biografin Angela Levin: „Es gibt Gerüchte, dass wir kein Bild von George an seinem achten Geburtstag sehen werden, weil die beiden so wütend über die Gemeinheiten der Leute in den sozialen Netzwerken waren, die einen Jungen gehänselt haben.“ Kate reagierte damals ziemlich über – der Grund wird aber mit der neuesten Entscheidung, den kleinen Prinzen nicht ins Internat umzuschulen, langsam klar.

Prinz George: Er wirkt jünger als er ist

Alle Thronfolger wurden bereits mit acht Jahren auf ein Internat eingeschult, weil sie als eventuelle Nachfolger von Queen Elisabeth rechtzeitig und umfangreich ausgebildet werden müssen. Doch Prinz George ist mit seinen acht Jahren recht klein und wirkt auch noch ziemlich kleinkindlich für sein Alter. Herzogin Kate wird das als Mutter zuallererst aufgefallen sein – und mit Sicherheit auch Prinz George Grundschullehrern der „Thomas‘s Battersea Schule“, die der kleine Prinz seit 2017 besucht. Jedes Kind bekommt eine Empfehlung, wenn es reif genug ist für eine weiterführende Schule – auch ein Thronfolger. Offenbar ist Kates Filius das noch nicht. Der Insider erklärt: „Georges Einschulung ins Internat ist eine Entscheidung, die die Cambridges als Familie gemeinsam treffen werden. Sie würden George niemals zwingen zu gehen. Er wird dann umgeschult, wenn er selbst damit einverstanden ist.“ Übersetzt heißt das, der kleine George ist schlichtweg noch nicht reif, deshalb warten seine Eltern Prinz William und Kate lieber noch ein Jahr.

Prinz George: Er soll nicht so krank wie Onkel Harry werden

Sie sind eben moderne, kluge Eltern. Prinz William will nicht, dass seine Kinder unter der Last ein Thronfolger zu sein, zu früh leiden müssen. So wie sein Bruder Prinz Harry, der im Skandal-Interview mit Oprah Winfrey seinem Vater Prinz Charles schwere Vorwürfe machte. Der 36-Jährige sagte im Interview: „Mein Vater sagte mir immer, als ich jünger war: ‚Nun, das war für mich so, also wird es für dich so sein‘.“ Es kann gut sein, dass Prinz William und Kate Harrys traurigen Worte in dem Winfrey-Interview noch in ihren Ohren nachklingen, als Harry erzählte: Nur, weil mein Vater gelitten hat, heißt das nicht, dass auch seine Kinder leiden müssen. Eigentlich ganz im Gegenteil. Wenn er gelitten hat, sollte er alles tun, um sicherzustellen, dass alle negativen Erfahrungen, die er gemacht hat, von seinen Kindern abgewendet werden.“ Offenbar haben die Cambridges dadurch erkannt, dass sie ihrem kleinen Prinzen George lieber Zeit geben, als Druck zu machen. An Prinz Harry sieht man ja wohin das führte.

Prinz Harry: Wie krank ist er wirklich?

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