Mireille Mathieu: „Ich wurde immer nur ausgenutzt und betrogen“

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Mireille Mathieu: „Ich wurde immer nur ausgenutzt und betrogen“ © IMAGO / Future Image
Meine Melodie
24.08.2021

Sie gehört zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Wenn sie eine Bühne betritt, strotzt sie nur so vor Selbstbewusstsein und Talent. Doch auch im Leben von Mireille Mathieu (75) gibt es dunkle Kapitel. Eine besonders schwere Zeit war der Tod ihres Managers (und Gerüchten zufolge großen Liebe) Johnny Stark († 66), wie der Weltstar jetzt enthüllt: „Das Tragische war, dass er so unvorhergesehen starb. Als ich davon erfuhr, traf es mich wie ein Schlag.“

Sie war zu schwach, um sich zu wehren – die Musik rettete sie

Als wäre der Verlust ihres Freundes und Partners nicht schon schlimm genug gewesen, wurde der „Spatz von Avignon“ ohne Starks Schutzschild mit der knallharten Künstlerwelt konfrontiert. „Nachdem er gestorben war, merkte ich erst, was er alles von mir ferngehalten hatte. Unglaublich viel stürzte plötzlich auf mich ein“, so Mathieu. „Und ich bekam da erst mit, dass es viele Menschen nicht ehrlich mit mir meinten. Mir wurde in dem Moment erst klar, dass ich von vielen Blutsaugern in meinem Umfeld ausgenutzt und betrogen wurde.“ Darunter waren auch viele Manager-Nachfolger, die plötzlich alle ein Stück ihres Erfolges für sich beanspruchen wollten.

10 Fakten über Mireille Mathieu

Doch wie immer in ihrem Leben boxte die Französin sich durch – wenn auch nicht zuletzt mit der Flucht in ihre Leidenschaft: „Gerade wenn ich in meinem Leben an solchen Tiefpunkten war, dann war das Singen für mich wie Therapie. Die Musik hielt mich am Leben.“

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