Andreas Gabalier: „Ich mach das nicht mehr“

Eduard Ebel
Redaktion
26.08.2021

Andreas Gabalier gilt als cooler Volks-Rock’n’Roller, der anscheinend keine Schwächen kennt. Doch der Österreicher hat in seinem Leben bereits einige heftige Schicksalsschläge verkraften müssen und spricht offen und ehrlich über die Konsequenzen. 

Die Corona-Pandemie hat die gesamte Welt erschüttert. Menschen starben, Angehörige verloren ihre Liebsten und Existenzen sind vollkommen zusammengebrochen. „Es gibt so viele Leute, die so viele Sorgen und wirklich Grund haben zu jammern. Ich habe gesagt, ich mach das nicht mehr“, sagt Andreas Gabalier im Interview mit dem Radiosender „Südtirol 1“.

Andreas Gabalier: Pandemie wirft ihn nicht aus der Bahn

Der Österreicher hat selbstverständlich auch unter der Pandemie gelitten. Zahlreiche Konzerte musste er verschieben. Ob die neuen Termine tatsächlich realisiert werden können, steht noch in den Sternen. „Ich würde auch lieber auf der Bühne stehen, aber ich versuch ganz einfach das Beste aus dieser Situation zu machen“, betont der Sänger im Interview.

Zwei tragische Todesfälle

Andreas Gabalier hat gelernt, mit diesen Krisen umzugehen. In seinem Leben musste der Superstar bereits einige Schicksalsschläge erleben. Als Andreas 21 war, brachte sich sein Vater um. Zwei Jahre später folgte der Suizid seiner Schwester. „Ich habe (…) nach den Schicksalsschlägen in meiner Familie gesagt: ‚was Schlimmeres kann nicht mehr kommen‘, deswegen gibt’s für mich derzeit auch keinen Grund zu jammern“, stellt Gabalier im Radio-Talk klar. Eine Sichtweise, die ihm sicherlich hilft, künftige Rückschläge zu verkraften.

Andreas Gabalier: Deshalb liegen ihm die Frauen zu Füßen

 

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