Alles nur gespielt?Fürst Albert: Will er SO seine Ehe retten?

Fürst Albert: Will er SO seine Ehe retten? © IMAGO / DeFodi
Patrizia Bartels

Man könnte meinen, wenn man die Bilder der Fürstenfamilie von Monaco sieht, dass die Welt hier noch heil ist. Fürst Albert ist gestern samt der gemeinsamen Kinder Gabriella und Jacques nach Südafrika zu seiner Frau Charlène gereist. Seit vier Monaten lebt die monegassische Fürstin nun schon in ihrer Heimat. Gesundheitliche Probleme sollen eine Rückreise ins Fürstentum angeblich verhindern. Die Wiedersehensfreude war augenscheinlich groß. Doch trügt der Schein?

Fürst Albert: Endlich wieder mit seiner Frau Charlène vereint, aber …

Die Fürstin postete auf ihrem Instagram Account „hshprincesscharlene“ fünf Fotos der Familien-Reunion. Kurz nach ihrer zweiten Stirnhöhlen-Operation kam der Fürst nun samt Kindern angereist, um seiner Frau beizustehen. Das soll diese Geste zumindest suggerieren. Doch sind wir ehrlich: Jede Ehefrau wünscht sich den Partner VOR einer Operation und direkt nach der Narkose bei sich. Die Gerüchteküche in Monaco brodelt. Und das wird einzig und allein der Grund gewesen sein, warum der Fürst nun proaktiv samt den Zwillingen die Reise nach Südafrika angetreten ist. Die Fürstin schrieb auf ihrem Instagram-Account: „Ich freue mich so sehr, meine Familie wieder bei mir zu haben.“

rst Albert: Bilder sprechen Bände

Charlène sieht sichtlich angeschlagen auf den Bildern aus. Sie lächelt zwar, aber ihre Augen sind fahl, die Wangen blaß. Ihr Bubi-Haarschnitt läßt sie zudem noch hagerer aussehen, als ohnehin schon. Sie kuschelt mit ihren Kindern. Besonders Jacques klammert sich an seine Mama, sucht ihre Nähe, ihre Nestwärme. Gabriella überrascht mit interessantem, neuen Haarschnitt, der vermuten läßt, dass der schräge Pony eine Hommage an Mamas schrägen Haarschnitt ist. Das Mädchen steht oft abseits und schaut mürrisch. Sie hat offenbar keine Lust auf die „offizielle“ Fotosession. Aber vielleicht schmollt sie auch mit Mama Charlène, weil sie mit ihren sechs Jahren nicht verstehen kann, warum die Mutter nicht nach Hause kommt. Charlène plauderte dann noch auf ihrem Account aus, dass die seltsame Frisur ihrer Tochter offenbar ein Selbstversuch war. Amüsiert schrieb die Fürstin hierzu: „Gabriella hat entschieden, sich selbst eine neue Frisur zu verpassen. Tut mir leid, meine Bella, ich habe mein Bestmögliches gegeben, um es zu retten.“ Lustig wirkt die Handlung der Kleinen für viele nicht. Monegassen und Insider sorgen sich vielmehr, dass die lange Trennung von Mutter und Kindern nicht wieder gutzumachende Folgen haben werden. Und genau so wirken auch die gestellten Familienbilder!

Fürst Albert: Ist ihre Liebe erloschen?

Ähnlich sieht das auch der Körpersprachen-Experte Sascha Morgenstern. Er analysierte für „Bunte.de“ die Familienbilder und sein Urteil ist erschütternd, wenn auch nicht überraschend: „Es fehlt der Kontakt, die sich treffenden Blicke, die schützenden Gesten und echtes Lächeln zwischen den beiden, um unserem Gehirn zu zeigen: Hier ist alles in Ordnung.“ Und weiter: „Charlène und Albert wirken auf vielen Bildern distanziert und das trägt dazu bei, dass die beiden immer wieder mit Trennungsgerüchten zu tun haben. Mit Sicherheit tragen diese Bilder weiter dazu bei.“ Charlène lehnt ihren Kopf an die Fürsten-Schulter. Sein Oberkörper ist nach vorne gebeugt, doch sein Becken hält Abstand. Die Monegassen zweifeln an einem Liebesbesuch. Insider vermuten, dass der Fürst mit den gemeinsamen Kindern nur deshalb nach Südafrika geflogen ist, um seiner Frau klar zu machen, wo ihr Platz ist…

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

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