Mireille Mathieu: „Meine Kindheit war arm, aber glücklich“

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Mireille Mathieu: „Meine Kindheit war arm, aber glücklich“ © IMAGO / Christian Schroedter
Meine Melodie
22.09.2021

Die Sängerin wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, doch ihr Elternhaus war trotzdem reich…

Heute kann sie sich jeden Wunsch erfüllen, doch Mireille Mathieu (75) kennt auch andere Zeiten. Jeder Tag war eine Herausforderung. Meine Kindheit war arm, aber glücklich“, erinnert sich die Sängerin.

Mireille wuchs mit 13 jüngeren Geschwistern auf. Papa Roger († 65) war Steinmetz, Maman Marcelle-Sophie († 94) Hausfrau. Mit sechs Jahren wusch die kleine Mireille Wäsche, schrubbte Böden. Die Hütte, in der die Familie lebte, war karg, das Dach undicht. Es regnete herein. Heizung? Fehlanzeige! „Es war eine Baracke aus Zementplatten“, sagt sie. „Wir Mädchen schliefen zu fünft in einem Bett – zwei in die eine, drei in die andere Richtung. Meine Mutter legte uns warme Ziegelsteine ins Bett.“

Mit 14 verließ Mireille die Schule, wurde Hilfsarbeiterin in einer Papierfabrik. „Man lernt zu teilen“, sagt sie. Ihre Kleidung hat sie immer an die kleineren Geschwister gegeben. Mireille: „Ich fühlte mich geborgen. Wir waren reich an Liebe. Und das ist alles, was zählt.“

10 Fakten über Mireille Mathieu

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