König Willem-Alexander: So viel Geld verdient er

Patrizia Bartels
23.09.2021

Königinnen und Könige stehen regelmäßig in der Öffentlichkeit. Doch wie viel Geld verdient ein hoher Monarch eigentich? König Willem-Alexander musste nun seine Gehälter öffentlich machen. 

Seit 2013 ist Willem-Alexander König der Niederlande. Er übernahm den Thron von seiner Mutter Beatrix, die kurz nach ihrem 75. Geburtstag abdankte. Seitdem steuert ihr Sohn die Geschicke der niederländischen Monarchie. Kürzlich feierten man in den Niederlanden den „Prinsjedag“. Natürlich nahmen König Willem-Alexander und seine Frau Màxima an den Feierlichkeiten in Den Haag teil. Denn an diesem Tag  ist quasi Zahltag für das Königshaus. Und es gab erfreuliche Neuigkeiten für die Oranjes.

König Willem-Alexander & Máxima: So teuer ist ihr Haushalt

Traditionell wird immer am „Prinsjedag“ in Den Haag der Haushaltsplan für das kommende Jahr verabschiedet und dem Volk mitgeteilt, wie viel Geld dem Königshaus „Oranien-Nassau“ im kommenden Jahr als Etat zur Verfügung stehen wird. Insgesamt erhält das Königshaus 48,2 Millionen Euro. Inkludiert sind auch die Apanagen der königlichen Familie – die sich immerhin auf 10,5 Millionen Euro belaufen. Von den Apanagen wird das persönliche Einkommen, aber auch Personal- und materiellen Kosten (Aufwandsentschädigungen) bestritten.

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König Willem-Alexander & Máxima: Freuen sich auf eine Gehaltserhöhung

Erstmals wird sich das persönliche Einkommen des Königs im kommenden Jahr auf über eine Millionen Euro belaufen. So wird der 54-Jährige 2022 insgesamt 1.007.000 Euro überwiesen bekommen. 9.000 Euro mehr als 2021. Auch Máxima verdient mehr, wie aus dem Staatshaushalt des Königs zu erfahren ist. Das Gehalt wurde um 4.000 Euro auf 400.000 Euro erhöht. On Top wird dem Paar aber auch eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5,8 Millionen Euro zugeteilt.

Kronprinzessin Amalia: Sie verzichtet auf 1,6 Millionen Apanage

Am 3. Dezember wird Prinzessin Amalia 18 Jahre alt. Laut den Statuten würde ihr automatisch eine Apanage in Höhe von 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse, also ebenfalls aus Steuergeldern, zu stehen – doch die Prinzessin verzichtete. In einen Brief an den niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte erklärte sie bereits im Juni: Ich finde es unangenehm, solange ich wenig als Gegenleistung bringen kann und andere Studenten es so viel schwerer haben, vor allem in dieser unsicheren Coronazeit." Die 17-Jährige hatte im Frühsommer erklärt, dass solange sie studiere, auf die jährliche Zuwendung verzichten wolle. So konnte die Kronprinzessin Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen, die der meine Meinung waren, dass die Höhe der Zulage unangemessen sei.

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