Fürstin Charlène von Monaco: Was muss denn noch alles passieren?

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Fürstin Charlène von Monaco: Was muss denn noch alles passieren? © IMAGO / Future Image
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24.09.2021

Ist sie eine Rabenmutter? Charlène von Monaco lässt ihre Kinder im Stich. Die brauchen sie jetzt mehr denn je. Wenn die Kinder krank sind, leiden die Eltern mit. So müsste es auch Charlène von Monaco (43) gehen. Ihre Tochter Gabriella (6) ist beim Spielen unglücklich gestürzt. Sie trägt einen Gips und sitzt im Rollstuhl. Das Traurige: Die Fürstin ist nicht für ihre Tochter da, um sie zu trösten.

Die Monegassen sind entsetzt: Wie kann man nur seine Kinder im Stich lassen, empören sie sich. Charlène, die gesundheitlich angeschlagen sein soll, befindet sich seit Monaten in ihrer Heimat Südafrika, um sich dort zu erholen. Doch zu welchem Preis? Was muss denn noch geschehen, damit sie zu ihren Kindern zurückkehrt?

Schon als Gabriella vor drei Wochen zur Schere griff und sich den Pony schnippelte, hätten bei der Fürstin die Alarmglocken schrillen müssen. Eine Sechsjährige mit einer Schere in der Hand? Das klingt nach einem ziemlich verstörten Kind, dass die Mama dringend braucht. Stattdessen kümmert sich Schwägerin Caroline (64) um die verlassenen Zwillinge.

Seltsam: Nicht nur hinter den Mauern des Grimaldipalastes ist bekannt: Charlène und Caroline, die ältere Schwester ihres Mannes Albert (63), pflegen seit Jahren eine offene Feindschaft. Nun duldet sie Gabriella in der Obhut ihrer Erzrivalin anstatt zu ihren Kindern nach Monaco zurückzukehren! Wie krank muss man als Mutter sein?

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

 

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