Amira Pocher: „Wir wollten nicht jammern“

Amira Pocher: „Wir wollten nicht jammern“ © IMAGO / Future Image
Patrizia Bartels
27.09.2021

Erstmals stellte sich Amira Pocher den Fragen ihren Fans auf Instagram. Die Ehefrau und zweifache Mutter von Oliver Pocher hatte gerade verkünden dürfen, dass sie als Moderatorin beim TV-Sender VOX angeheuert hat. Sie dreht bereits für ihr erstes Format „Die Superzwillinge“. Natürlich weiß Amira Pocher sehr genau, ihr Erfolg hängt von ihrer Quote ab. Sie braucht Zuschauer! Also ist klar, warum sie sich erstmals so privat öffnet, und den Fans sagt, warum Oliver Pocher und sie bisher nicht über den Verlust ihres Hauses bei der Jahrhundertflut gesprochen haben. 

Amira Pocher: SO eindrucksvoll erzählt sie von der Katastrophe

Die Österreicherin forderte auf Instagram ihre Fans auf, ihr Fragen zu stellen und prompt fragten diese nach der Zerstörung ihres Hauses durch die Flut und warum sie sich nie dazu geäußert haben. Amiras Antwort begeistert, als sie erklärt: "Wir hatten einige Gründe dafür, nicht laut darüber zu sprechen, aber dass wir nicht ‚jammern‘ wollten, war wohl der größte .... Denn Menschen sind bei der Flut ums Leben gekommen und viele haben nicht die finanzielle Möglichkeit, alles wieder herzustellen“. Und obwohl Amira barfuß mit ihren beiden Kleinkindern aus ihrem Haus flüchten musste, betrachtete sie das Schicksal ihrer Familie als nicht erwähnenswert. Sie sagte, dass sie es deshalb nicht "an die große Glocke hängen wolle“ und weiter: "Denn wir sind gut versichert und niemand wurde verletzt.“

Streitende Schlagerstars

Amira Pocher: "Es war eine absolute Katastrophe"

Amira Pocher muss schlimme Ängste ausgestanden haben. Ihre 2- und 3-jährigen Söhne waren mit ihr im Haus, als das Wasser kam. Erst lief der Keller voll und dann wurde schnell klar, dass das Wasser auch ihr Haus fluten würde. Ihren Fans sagt sie auf Instagram: "ABER, wenn wir schon mal offen sprechen – es war eine absolute Katastrophe“, so Amira. Ist es eigentlich immer noch für uns.Schnell wird klar, den Pochers geht es nicht anders, als all den anderen Flutopfern, die ihr Heim, ihr Hab und Gut, Erinnerungen, wichtige Unterlagen, Fotos und vieles mehr verloren haben. Amira Pocher: "Ich habe dann nur noch meine Kinder und ein paar Klamotten gepackt und lief barfuß die Straße lang, um uns ins Hotel zu retten."  Nicht allen Flutopfern wurde dazu auch noch so geholfen, wie den Pochers. Der beste Freund von Oliver Pocher ist Pietro Lombardi. Wie Schlager.de bereits berichtete, überließ der DSDS-Sieger Pietro seinem Freund seine 400-Quadratmeter-große Villa, in der er selbst gerade erst eingezogen war. Lombardi zog ins Hotel. Amira Pocher weiß, dass das ein großes Geschenk ist. Sie und Oliver Pocher sind vielleicht auch deshalb so zurückhaltend - denn sie wissen, dass tausende Flutopfer nicht so viel Glück hatten, wie sie.

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