Freddy Quinn: Von A-Z

Gastartikel
Freddy Quinn: Von A-Z © United Archives / Kontributor
NEUE POST
14.10.2021

Am 27. September feierte der Sänger seinen 90. Geburtstag. NEUE POST gewährt ganz private Einblicke in sein Leben…

A Adoption

Als Kind wurde er vom neuen Mann seiner Mutter adoptiert und musste dessen Nachnamen annehmen. „Er war ein verarmter Baron, Rudolf Anatol Freiherr von Petz. Ich habe ihn gehasst.“ 15 Jahre lang kämpfte der Sänger mithilfe eines Anwalts, bis er den Namen endlich wieder los war.

B Bundesverdienstkreuz

Für seine Verdienste um das deutsche Liedgut bekam Freddy Quinn 1984 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

C Champagner

Der war nie nach seinem Geschmack, außerdem lehnt er zur Schau gestellten Luxus vehement ab. Auf einer Veranstaltung soll er mal gesagt haben: „Ich lasse mich doch nicht mit Kaviar und Champagner fotografieren!“ Ein Star ohne Allüren.

D Drei

... Millionen Euro soll sein geschätztes Vermögen betragen. Er lebt in einer Villa im Norden Hamburgs, ist aber ansonsten bescheiden und genügsam.

E „Eurovision Song Contest“

Als Deutschlands allererster Teilnehmer bei dem Sängerwettstreit trat er 1956 in Lugano an. Mit „So geht das jede Nacht“ landete er zwar nur auf dem 13. Platz, aber seiner Karriere tat das keinen Abbruch.

F Fremdenlegion

Als junger Mann traf er in Algerien einen Ausbilder der Fremdenlegion. „Der schlug vor: ,Mach das Basistraining mit! Nach drei Wochen entscheidest du, ob du dabei bleibst.‘ “ Freddy Quinn nahm den Vorschlag an. Aber es blieb bei den drei Wochen.

G Glücksbringer

Einst bekam er in Taiwan eine kleine Buddha-Figur, die er immer bei sich hat. Einmal vergaß er sie vor einem Auftritt – und fuhr extra 400 Kilometer, um sie zu holen. „Ich wollte nicht ohne auf die Bühne.“

H Hobby

„Ich repariere alte Uhren“, erzählt er. Das braucht viel Geduld und Fingerspitzengefühl. „Wenn die Uhr dann wieder läuft, sitze ich zufrieden vor meinem Werk.“

I Instrumente

Er ist ein hervorragender Sänger – und spielt neben Gitarre auch Klavier. Als ihm 1948 ein Engagement als Saxofonist in einem Wanderzirkus winkte, brachte sich der damals 17-Jährige flugs ein paar Stücke auf dem Instrument selber bei.

J „Junge, komm bald wieder“

Das sehnsuchtsvolle Lied erzählt von einer Mutter, deren Sohn zur See fährt. Bis heute einer seiner größten Hits! 1963 stand er 14 Wochen auf Platz 1 der deutschen Hitparade.

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