Helene Fischer: Eine Braut wie aus dem Märchenbuch

Gastartikel
Helene Fischer: Eine Braut wie aus dem Märchenbuch © ZDF / Dirk Bartling
NEUE POST
09.11.2021

Schöner könnte man nicht in Worte fassen, was zwei Menschen fühlen, die kurz vor der Hochzeit stehen, als Helene Fischer (37) es tut: „Jetzt stehen wir hier, Hand in Hand, unsere Wege gehen wir jetzt zusammen. Du kannst mich fühlen, wir sind seelenverwandt. Und es wird stärker jeden Tag, unser Band. Hand in Hand werden wir uns begleiten.“ Diese wunderschönen Zeilen singt sie in dem Lied „Hand in Hand“. Geschrieben für Thomas Seitel (36), den Mann, der der Mensch ihres Lebens ist. Vergessen ist Florian Silbereisen (40), mit dem sie immerhin zehn Jahre zusammen war.

Die Sängerin, die im siebten Monat schwanger ist, hat zwar selbst hat noch nicht bestätigt, dass sie heiraten will, aber Helene ist ein Familienmensch, und sie ist katholisch. Zwar ist sie vor dem Ja-Wort schwanger geworden, aber das ist heutzutage ja nicht mehr ungewöhnlich. Der große Tag wird kommen, ganz bestimmt.

Eins ist sicher: Helene wird eine Braut sein, schöner noch als im Märchen. NEUE POST hat für die Sängerin in einem digitalen Brautladen schon mal verschiedene Roben ausprobiert. Was die Bilder aus dem Computer zeigen: Helene Fischer sieht in jedem Kleid einfach umwerfend aus! Wird sie sich für ein klassisches A-Linien-Modell, den Prinzessinnen-Stil oder vielleicht doch eher für den modernen Meerjungfrauen-Schnitt entscheiden? Ganz egal, denn: Ihr Thomas wird sie in die Arme schließen und sein Glück kaum fassen können. Neben vielen alten Bräuchen, die man auch heute bei einer Hochzeit berücksichtigen könnte (siehe Kästen rechts), gibt es auch einige neue Trends. So schreiben sich Paare heute ihre Eheschwüre gerne selbst. Um mit ganz eigenen Worten ihre Liebe auszudrücken.

Und auch dafür ist Helene Fischer natürlich bestens vorbereitet – durch ihre gefühlvollen Songtexte. In „Alles von mir“ schwärmt sie: „Ich habe so lang gewartet auf Liebe, die bleibt. Auf ein Herz, das genauso schlägt wie meins. Und jetzt nimmst du meine Hand, und unser Glück fühlt sich unendlich an. Ich geb dir alles von mir. Für heute, für immer bleib ich bei dir. Durch Höhen und Tiefen, egal, was passiert. Ich geb dir mein Wort auf ein Leben mit mir.“ Hach ja, so klingt eine Frau, die aus tiefstem Herzen liebt …

Das Detail zählt

Ein bekannter Spruch sagt, eine Braut brauche „etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues“. Nur dann, wenn die künftige Ehefrau aus jeder dieser vier Kategorien am großen Tag etwas bei sich trägt, bringe das Glück. Daher tragen viele abergläubische Bräute gerne blaue Strumpfbänder unter dem Kleid.

Nur keine Perlen

Schöner Schmuck darf beim perfekten Hochzeits-Outfit natürlich nicht fehlen. Meist sind Ohrringe oder Ketten dann das „Alte“ oder auch das „Geliehene“. Nur eines gilt es zu beachten: Es dürfen keine echten Perlen verarbeitet sein! Denn jede Perle steht für eine Träne in der Ehe – so heißt es.

Selbst ist die Braut

Um das Kleid zu einem Glücksbringer zu machen, sollte es erst am Tag der Hochzeit fertiggestellt werden. Da die meisten Frauen ein Modell von der Stange wählen, ist dieser Rat nicht so leicht zu befolgen. Man kann sich behelfen, indem man eine kleine Applikation erst abtrennt und am großen Tag kurzerhand wieder annäht.

Münzen bringen Glück

In früheren Zeiten war es üblich, dass junge Mädchen schon Pfennige sammelten, um damit eines Tages ihre Brautschuhe kaufen zu können. Eine schöne Tradition, an die sich heute aber fast keiner mehr hält. Wohl auch deswegen, weil die wenigsten Brautläden das Kleingeld annehmen.

Helene Fischer: Ist ihre Stimme in Gefahr?

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