SchockFlorian Silbereisen: „Traumschiff“-Kollege überrascht mit Drogen-Beichte

Florian Silbereisen: „Traumschiff“-Kollege überrascht mit Drogen-Beichte © ZDF / Dirk Bartling
Thorge Schramm
Redakteur/Booking

Das „Traumschiff“ ist derzeit wieder in aller Munde. Das ZDF hat vor kurzem endlich neue Details zu den zwei kommenden Folgen angekündigt. Ein ehemaliger Darsteller der Kultserie nutzt diesen Medienhype und überrascht gerade mit einer Drogen-Beichte. 

Bald ist es endlich soweit: Das ZDF-„Traumschiff“ schippert wieder durch die Weltmeere. Am 26. Dezember (20:15 Uhr) wird die brandneue Schweden-Episode ausgestrahlt. An Neujahr geht es weiter mit den Liebes-Geschichten auf der MS Amadea. In der Namibia-Folge wird Florian Silbereisen als Kapitän Max Parger das TV-Publikum bestens unterhalten.

Helmut Zierl spricht über Drogenkonsum

Auch Helmut Zierl war vor einigen Jahren Teil der „Traumschiff“-Crew und spielte in drei Folgen mit. Der gebürtige Norddeutsche hat erstmals in seiner Biografie „Follow the Sun“ offen über ein dunkles Kapitel aus seinem Leben gesprochen. Zierl hatte ein Drogenproblem. Mit 16 Jahren landete der Schauspieler auf der Straße. Er konsumierte unter anderem LSD.

Helmut Zierl: Froh, dass er überlebt hat

In einem Interview mit „BUNTE“ sagt Helmut Zierl heute: Es ist damals alles schiefgegangen, was nur schiefgehen konnte. Und deshalb kann ich nur froh sein, dass ich das Ganze überlebt habe.“ Die Biografie thematisiert seine Drogenerfahrung und die „Sinnsuche eines 16-Jährigen“. Zierl kam sogar schon der Gedanke, dass es durchaus Potenzial als Schullektüre hätte: „Ich wollte eine Hilfestellung geben für Jugendliche, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Denn die Tatsache, dass Jugendliche auf Sinnsuche sind, ist, denke ich, zeitlos.

Helmut Zierl wollte seine Kinder von Drogen fernhalten

© Tristar Media/Getty Images

© Tristar Media/Getty Images

Helmut Zierl ist Papa von drei Kindern. Um sie von solchen Erfahrungen abzuhalten, hielt er es für die beste Lösung offen zu kommunizieren: Ich habe ihnen abgeraten, aber ich war sehr liberal. Meine Eltern haben mir das mit den Drogen damals strikt verboten. Und genau das löst Widerstände bei Pubertierenden aus. Bei mir zumindest hat das damals große Widerstände geschürt. Ich habe meinen Kindern klipp und klar gesagt, dass es mir lieb wäre, wenn sie die Finger davon ließen.“

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