Inka Bause: So habe ich mich aus meiner Psycho-Krise befreit

Inka Bause: So habe ich mich aus meiner Psycho-Krise befreit © Gina Wetzler / Getty Images
FREIZEIT WOCHE
21.11.2021

Viele kennen Inka Bause als immer gut gelaunte Powerfrau. Dass auch sie traurige Momente hat, ahnen wohl die wenigsten. Gerade die vergangenen Corona-Monate waren für sie nur schwer zu verkraften. Daher zog sie die Reißleine – gerade noch rechtzeitig!

In einem Interview legt sie nun eine Seelenbeichte ab, sagt: „Ich habe seit zwei Jahren mit der Situation zu kämpfen. An niemandem geht das Rütteln an den Urängsten spurlos vorbei.“ Stets trug sie eine „Art Traurigkeit“ in sich. Obwohl es für sie beruflich gut lief, war einfach „alles ein bisschen viel“. Eine Radio-Talkshow, RTL-Moderationen und Tourvorbereitungen – irgendwann wollten ihr Körper und ihre Psyche nicht mehr: „Ich dachte: Jetzt platzt hier gleich die Bombe!“

Daraufhin verschob sie geplante Konzerte in den März, gab ihre Radiosendung auf. Es sind bewegende Worte, die die 52-Jährige viel zu lange für sich behalten hat. Jetzt will sie darüber sprechen. Um möglichen Depressionen nicht länger Raum zu geben und andere Menschen zu sensibilisieren, sich mehr um sich selbst zu kümmern.

Inka Bause nimmt sich nun die dringend benötigte Ruhe, schafft sich Inseln: „Ein Kurztrip mit meiner Tochter oder ein Tag an der Ostsee.“ Hoffentlich findet sie so ihr Strahlen vor der Kamera auch im Alltag bald wieder.

Inka Bause im Schlager.de-Interview Teil 1 über Botox, Beauty-Op's und das Älterwerden

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