Fürstin Charlène: Traurige Rückkehr nach Monaco

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Fürstin Charlène: Traurige Rückkehr nach Monaco © PLS Pool/Getty Images
WOCHE HEUTE
23.11.2021

Er steht kerzengerade, sie klammert sich an ihn. Wegen der Maske können sie sich noch nicht mal küssen. Ein inniges Wiedersehen nach Monaten der Trennung sieht anders aus als das von Charlène von Monaco (43) und ihrem Mann Albert (63). Viele glauben, dass die Scheidungspapiere bei dem Fürsten-Paar schon bereitliegen.

Nach einem halben Jahr in ihrer alten Heimat Südafrika ist die ehemalige Profischwimmerin endlich wieder bei ihrer Familie. „Ich bin so glücklich, dass ich zu meinen Kindern zurückkehre“, sagte die Blondine bei der Ankunft über ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 6). Ihren Ehemann Albert erwähnte sie mit keinem Wort. Der wiederum zeigte ebenfalls keine große Leidenschaft für seine Frau und holte Charlène nicht einmal vom Flughafen in Nizza ab. Die unterkühlte Stimmung des Paares spürte man auch beim anschließenden Fototermin deutlich. Die Körpersprache-Expertin Judi James erklärt, dass Charlène auf den Bildern geradezu einen „bedürftigen“ Eindruck erwecke, weil sie mit übertriebenen Gesten ihre Nähe zu Albert zur Schau stellen wolle, während der Fürst deutlich gefühlskälter wirkt.

Eigentlich wollte das Paar mit dem Familien-Foto die Gerüchte um eine Ehe-Krise zerstreuen – doch das Gegenteil ist der Fall. Geld oder Kinder? Insidern zufolge geht es nach zehn Jahren Ehe jetzt bei den beiden nur noch darum, wer was bei einer Scheidung bekommt.

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

 

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