Norman Langen: Jetzt kämpft auch er gegen Corona

Norman Langen: Jetzt kämpft auch er gegen Corona © Isa Foltin/Getty Images
Kevin Drewes
Rasender Reporter

Norman Langen ist ein echter Herzensmensch. Die freie Zeit in der Pandemie nutzt er, um zweimal in der Woche Demenzkranke zu betreuen. Trotz einiger Auftritte in letzter Zeit macht er dies auch weiterhin. Nun setzt er sich auch noch aktiv für das Impfen ein…

Norman Langen: Schwiegervater eröffnete Testzentren

Gleich zweimal in der Woche hilft Norman Langen nun seinem Schwiegervater im Test- und Impfzentrum "De Haan Seminare in Kleve". Dieser hatte vor einem halben Jahr zwei Testzentren eröffnet und Mitte November die Idee, auch Impfungen anzubieten. Seit dieser Woche wurde der Plan nun auch in die Tat umgesetzt. Dabei packt der Sänger selbst tatkräftig mit an. Gemeinsam bietet man Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen mit Biontech an.

Norman Langen: Beeindruckender Erfolg

Das Angebot wird super angenommen, verriet uns Norman Langen. Offensichtlich vor allem wenn die Leute Feierabend haben: "Gestern zwischen 17 und 21 Uhr haben wir 500 Leute durchgeimpft." offenbart der 36-Jährige. Eine beachtliche Zahl, die aufatmen lässt. "Das gibt mir persönlich nochmal so ein bisschen mehr Hoffnung. Da kommt natürlich der Sänger und Künstler durch, wenn du da da stehst und denkst 'Yes, wieder einer der zur ersten Impfung kommt.'" gesteht Norman Langen, dem kürzlich alle Dezember-Termine wegen der aktuellen Entwicklung abgesagt wurden.

Norman Langen: Das sind seine ersten Erfahrungen

Dabei spielen seiner Einschätzung nach auch die neuen Beschränkungen eine Rolle. Denn seit kurzem gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln die 3G-Regel. "Wir hatten jetzt einige junge Leute, die die erste Impfung bekommen haben. Da hat man so das Gefühl gehabt, dass es an den ganzen Einschränkungen liegt." berichtet er. Keine Frage, der Druck auf Impfverweigerer wächst, was die Gesellschaft noch mehr spaltet und für Streit sorgt. Das mussten Norman und seine Frau selbst schon im privaten Freundeskreis erfahren. Und auch im Testzentrum gab es da eine heikle Situation, berichtet der Künstler. So gerieten ein Ehepaar und eine Frau dort lautstark aneinander, weshalb ein Kollege gar eingreifen musste. Doch viele Leute zeigen sich auch einsichtig. So auch ein Mann, der bei der ersten Impfung Astrazeneca bekam und nach den aufgedeckten Problemen über den fragwürdigen Impfstoff sich erst jetzt wieder traute und ein Herz fasste. Ein weiterer Anreiz ist die Unkompliziertheit des Zentrums: So müssen Impfwillige einfach nur die Formulare auf der Webseite des Arztes runterladen und diese genau wie den Impfpass und ein Lichtbildausweis mitbringen.

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