Herzogin Meghan: Immer neue Lügen!

Gastartikel
Herzogin Meghan: Immer neue Lügen! © Dia Dipasupil/Getty Images
Closer
28.11.2021

Gerade erst beschwerte sich Prinz Harry über die Verbreitung von Fake News. Dabei streut seine eigene Ehefrau eine nach der anderen!

Sie sei nicht die abgehobene Luxus-Lady, für die sie alle halten! Im Gespräch mit US-Talkerin Ellen DeGeneres versuchte Meghan (40), krampfhaft bodenständig und genügsam rüberzukommen, indem sie Einblicke in ihren Familienalltag gab und über ihre Vergangenheit plauderte. Doch statt damit ihren Ruf zu retten, machte Meghan ihrem Spitznamen „Prinzessin Pinocchio“ alle Ehre …

Über ihre Anfänge als damals noch unbekannte Schauspielerin in Hollywood sagte Meghan: „Ich bin mit einem sehr, sehr alten Ford Explorer Sport zu meinen Castings gefahren. Bei dem ließen sich die Türen irgendwann nicht mehr mit dem Schlüssel öffnen. Also stellte ich mich hinten auf den Parkplatz, öffnete den Kofferraum und stieg hinein, zog die Klappe hinter mir zu und krabbelte über all meine Sitze.“ Eine witzige Story, die sofort für Gelächter sorgte und einmal mehr unterstreichen sollte, dass Meghan nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, sondern ganz unten anfangen musste. Doch die Story ist nicht neu. Exakt dieselbe Anekdote erzählte Meghan 2016 schon einmal in einem anderen Interview. Wort für Wort.

Ihre verhasste Halbschwester Samantha Grant enttarnte die Erzählung bereits als eiskalte Lüge: „Es war kein alter Explorer. Das war nur Drama. Ich glaube, Meghan will, dass die Leute denken, dass sie es als Schauspielerin schwer hatte. Aber unser Dad hat ihre Versicherungen bezahlt, ihr Auto, den Schauspielunterricht – und er hat dafür gesorgt, dass sie ein ziemlich angenehmes Leben hat.

Dass bei Meghan jede Silbe auf die Goldwaage gelegt wird, hat sie selbst zu verantworten. Die 40-Jährige wurde schon mehrfach der Lüge überführt. Im Berufungsverfahren gegen die Klage von Meghan gegen den britischen Verlag Associated Newspapers (u. a. „Daily Mail“) enthüllte ihr Ex-Privatsekretär Jason Knauf gleich zwei Fake News, die von Meghan und Harry (37) bewusst geteilt wurden. Weil ihr Vater Thomas Markle der Presse einen privaten Brief zugespielt hatte, fühlte sich Meghan in ihren Persönlichkeits- und Urheberrechten verletzt. Die Ermittlungen zeigen aber, dass sie sehr wohl damit gerechnet hatte, dass das Schreiben an die Öffentlichkeit gelangt. Sie bat ihren Privatsekretär, das Schreiben gegenzuchecken, und änderte sogar die Anrede, um selbst besser wegzukommen.

Auch im Fall des Enthüllungsbuchs „Finding Freedom“ haben Meghan und Harry geflunkert. Anders als bisher behauptet, haben sie doch Informationen an die Autoren weitergegeben. Meghans Erklärung? „Ich hatte weder den Wunsch noch die Absicht, das Gericht in die Irre zu führen.“ Wie gut, dass die Nase nicht wirklich wächst, wenn man gelogen hat. Sonst wäre Meghans Zinken jetzt schon ziemlich lang …

Prinz Harry: Damit kommt Meghan nicht klar

 

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