Fürstin Charlène: Sie musste in die Nervenklinik

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Fürstin Charlène: Sie musste in die Nervenklinik © SC Pool - Corbis/Corbis via Getty Images
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29.11.2021

Schocknachricht aus Monaco: Charlène (43) wurde in eine Klinik eingeliefert! Ihr Ehemann Fürst Albert (63) bestätigte das gegenüber dem „People“-Magazin. „Sie hat eingesehen, dass sie Hilfe braucht“, gestand er. Kurz zuvor sagte er schon: „Nachdem die Fürstin in den letzten Monaten mit einer schlechten Gesundheit zu kämpfen hatte, befindet sie sich derzeit in Genesung und wird diese in den kommenden Wochen fortsetzen, um sich von ihrem Zustand tiefer allgemeiner Müdigkeit zu erholen.

Es geht hier also längst nicht mehr nur um eine HNO-Erkrankung, von der sonst die ganze Zeit die Rede war. Was nun aber wirklich Charlène so plagt, verrät er nicht. Nur so viel: Sie sei „erschöpft, sowohl gefühlsmäßig als auch körperlich“

Sie wusste, dass es die beste Lösung war, sich einer richtigen Behandlung zu unterziehen.“ Um ihr wieder auf die Beine zu helfen, wurde Charlène nun also an einen geheimen Ort gebracht, in eine Klinik, „irgendwo in Europa“. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um eine Nervenklinik handelt. Denn zuletzt galt Charlène ja körperlich als gesund, durfte deswegen nach Monaco zurückfliegen.

Kaum jemand weiß, wo Charlène im Moment ist. Sicher ist nur: Sie ist wieder nicht bei ihrer Familie. Sie hat wieder ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (6) zurückgelassen. So wie sie es schon die letzten Monate tat, die sie in Südafrika, ihrer Heimat, verbrachte.

Als Charlène vor Kurzem dann in Nizza aus dem Flieger stieg und nach Monte Carlo heimfuhr, dachten noch alle, dass das Drama nun endlich ein Ende hat. Jeder hoffte, sie am Nationalfeiertag fröhlich auf dem Balkon sehen zu können.

Aber nein, Albert stand am 19. November dort ohne seine Frau. Dafür mit seinen Kindern, die Plakate hochhielten, auf denen stand: „Wir vermissen dich, Mami!“ Und: „Wir lieben dich, Mami!“ Bilder, die einem die Tränen in die Augen treiben.

Wie lange wird Charlène dieses Mal weg sein? Geplant sei ein „mehrwöchiger Aufenthalt“, gibt der Palast bekannt. Weitere Informationen soll es vor dem Weihnachtsfest geben.

Und Albert will eins ganz deutlich sagen: Dieses ganze Drama habe nichts mit seiner Ehe zu tun. „Es geht hier nicht um Probleme in unserer Beziehung. Es hat einen anderen Hintergrund.“ Welchen, sagt er aber nicht. Und so sorgt sich ganz Monaco nun mehr denn je um seine Fürstin.

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

 

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