Charlène von Monaco: Versteckt sie sich in der Suchtklinik?

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Charlène von Monaco: Versteckt sie sich in der Suchtklinik? © PLS Pool/Getty Images
WOCHE HEUTE
07.12.2021

Charlène von Monaco soll endlich professionelle Hilfe bekommen

Es war ein Wiedersehen von kurzer Dauer! Nach einer mehrmonatigen Auszeit in Südafrika kehrte Fürstin Charlène (43) endlich wieder zurück nach Monaco. Aber anstatt die Zeit mit Ehemann Albert (63) und den Zwillingen Gabriella und Jacques (beide 6) genießen zu können, soll die ehemalige Profi-Schwimmerin gar nicht im Palast untergekommen sein – sondern sich in einer Suchtklinik verstecken … Alle sind in großer Sorge!

„Sie war körperlich und emotional eindeutig erschöpft. Sie hat erkannt, dass sie Hilfe braucht“, so Albert. Das Online-Portal „Le Gossip“ will nun herausgefunden haben, dass sie die benötigte Unterstützung in einer luxuriösen Entzugsklinik in Zürich bekommen soll. Warum das? Das Magazin „Voici“ behauptet, die zweifache Mutter wäre „nach einem explosiven Cocktail aus Schmerzmitteln und Schlaftabletten“ süchtig und könne nicht mehr schlafen. Das „Paracelsus Recovery“, so heißt die Anlaufstelle, beschreibt sich auf seiner Website als die „weltweit individuellste und diskreteste Klinik für Sucht und psychische Gesundheit“. 15 Ärzte und Therapeuten kümmern sich dort um einen Klienten. Zwar hat so viel Fürsorge seinen Preis, ein Monat kostet umgerechnet mehr als 300.000 Euro – doch das ist Albert die Gesundheit seiner Frau sicherlich wert.

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

 

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