KrankheitFürstin Charlène: Ihr neues Glück

Gastartikel
Fürstin Charlène: Ihr neues Glück © SC Pool - Corbis/Corbis via Getty Images
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Jedes noch so dunkle Tief ist irgendwann überwunden. Immer wieder geht die Sonne auf. Endlich ist dieser Moment nun anscheinend auch bei Fürstin Charlène (43) gekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kann sie nun wieder lachen, heißt es aus Monaco. Sie hat ihr neues Glück gefunden!

Nein, Charlène ist noch nicht wieder gesund. Die Ehefrau von Fürst Albert (63) ist weiterhin in einer Klinik, angeblich in der „Paracelsus Recovery“-Reha-Klinik in Zürich (Schweiz). Aber sie soll auf einem guten Weg sein. Zum ersten Mal kann sich die Fürstin komplett auf sich selbst und ihre Genesung konzentrieren. Und das muss sie auch, sie weiß: Nur, wenn sie alles hinter sich lässt und sich komplett auf die Behandlung einlässt, kann ihr auch geholfen werden. Ihr Ehemann sagte dazu schon vor einigen Wochen: „Sie hat eingesehen, dass sie Hilfe braucht.“

Und nun endlich ist sie eben auch bereit, diese Hilfe anzunehmen. Weil sie sich frei gemacht hat von all den anderen Sorgen, die ihr sonst so schwer zu schaffen machten.

Als allererstes wären das natürlich die Sorgen um ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (7). „Ich vermisse meine Kinder schrecklich. Wenn es da draußen eine Mutter gibt, die seit Monaten von ihren Kindern getrennt ist, würde sie genauso denken wie ich“, klagte sie, als sie noch in Südafrika war. Und natürlich hat sie recht – für jede Mutter wäre dieses Gefühl wohl kaum zu ertragen. Doch Charlène hat es geschafft, dieses Gefühl nun einmal abzulegen, um nach vorne schauen zu können. Charlène hat sich darauf besonnen, das Positive zu sehen.

Ihren Kindern geht es den Umständen entsprechend gut. Natürlich vermissen sie ihre „Maman“, natürlich fließen auch mal bittere Tränen bei den Kleinen. Aber es ist immer jemand für sie da, der sich um die süßen Mäuse bemüht. Nicht nur Papa Albert, auch ihre Tanten Caroline (64) und Stephanie (56) kümmern sich rührend.

Vor einigen Tagen haben Jacques und Gabriella Geburtstag gefeiert. Dieses Jahr mussten sie zwar ohne ihre Mutter die Kerzen auf der Torte auspusten, aber die Kleinen wissen: Mama braucht jetzt Hilfe. „Kinder in diesem Alter verstehen das“, erklärte Albert. Und Mama ist ja nicht aus der Welt. Sie können immer mit ihr telefonieren und sie am Handy-Bildschirm auch sehen.

Mit jedem Tag, der vergeht, steigt die Zuversicht bei Charlène und ihrer Familie, dass sie bald wieder nach Hause zurückkehren und auf‘s Neue Fürstin von Monaco sein kann. Es wäre das schönste Weihnachtswunder!

Denn weil alles gerade so gut läuft, gibt es nun doch die Hoffnung, dass Charlène über Weihnachten vielleicht doch nach Hause kommen kann. Und sei es auch nur für ein paar Tage. Es würde ihr sicherlich guttun, ihre Zwillinge und ihren Mann einmal wiederzusehen. Und natürlich würden sich Jacques und Gabrielle freuen, ihre Mama nicht nur am Handy zu sehen, sondern sie auch mal wieder in den Arm zu nehmen. Der Hof hat sich zu den Weihnachtsplänen bislang noch nicht geäußert, aber alle hoffen darauf, dass Charlène zum Fest mit unter dem Weihnachtsbaum sitzen kann. Und wann, wenn nicht an Weihnachten, geschehen Wunder?

Fürst Albert & Charlène: Er schenkt ihr die Freiheit

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