Bei DreharbeitenFlorian Silbereisen: „Traumschiff“-Kollegin auf Insel gestrandet

Florian Silbereisen: „Traumschiff“-Kollegin auf Insel gestrandet © ZDF / Dirk Bartling
Thorge Schramm
Redakteur/Booking

Stolze 40 Jahre flimmert „Das Traumschiff“ nun schon über die deutschen TV-Bildschirme und nimmt die Zuschauer mit in die Ferne. Anlässlich des Jubiläums zeigt das ZDF am 26. Dezember ein Special. In diesem wird so manch spannende Hintergrundgeschichte enthüllt. Eine kuriose Anekdote verriet Barbara Wussow, die die Hoteldirektorin Hanna Liebhold spielt, nun schon im „Riverboat“. Sie strandete einst bei Dreharbeiten zu einer Folge versehentlich auf der falschen Insel…

Florian Silbereisen: Barbara Wussow auf falscher Insel gelandet

Nach dem Land-Dreh flog die Schauspielerin auf die kapverdischen Inseln. Jedoch nicht auf die, wo sie eigentlich hätte landen sollen, wie Barbara Wussow der Moderatorin Kim Fisher im „Riverboat“ verriet: „Es war Sal Dere oder Sal – und das ist sehr ähnlich vom Duktus her. Ich war dann auf einer falschen Insel, auf Sal. Da rief ich dann das Produktions-Team an und sagte: ‚Wo gehe ich jetzt hin?'“ Dieses erklärte ihr dann, dass sie einfach einen Steg entlanggehen solle und dann die Leiter hoch aufs Schiff. Beides war jedoch nicht aufzufinden.

Barbara Wussow: Per Anhalter auf das „Traumschiff“

Barbara Wussow berichtete in der MDR-Show wie sie auf abenteuerliche Weise versuchte, auf das „Traumschiff“ zu gelangen: „Ich stand also mutterseelenallein in einem kleinen Dorf. Dann habe ich gewartet von 14 Uhr bis 21 Uhr am Abend und am Abend bin ich dann rüber mit einem Fischerboot, mit einem alten Herren … der ist dann schnurstracks aufs offene Meer, mitten in der Nacht.“ Irgendwann soll dann am Horizont ein kleiner Punkt am Horizont gewesen sein, der immer größer wurde. Es war tatsächlich die MS Amadea, die laut der Schauspielerin einen großen Umweg von acht Stunden auf sich nahm, um sie einzusammeln.

Barbara Wussow: Szene wurde später sogar nachgestellt

So richtig abenteuerlich soll es dann auch noch gewesen sein, vom kleinen Fischerboot in ihrem Daunenmantel und mit dem Handtäschchen auf das langsam weiter fahrende Schiff zu kommen. Über eine Strickleiter kam sie dann doch noch an Bord. Im „Riverboat“ nahm sie die Aktion mit Humor. Die Pointe: Die besagte Szene wurde drei Tage später in einem Hafen bei Sonnenschein nachgedreht, da die 60-Jährige dies so gut machte.

Florian Silbereisen: Traumschiff-Kollegin ist gestorben

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