Fürstin Charlène: Jetzt mischt sich ihre Familie ein

Gastartikel
Fürstin Charlène: Jetzt mischt sich ihre Familie ein © Franziska Krug/Getty Images
Closer
25.12.2021

Kampfansage an den Palast! Während die Fürstin in einer Spezialklinik festsitzt, redet ihr Vater Klartext

Die Angehörigen angeheirateter Royals melden sich normalerweise sehr selten zu Wort. Auch die Familie der Fürstin hielt sich bislang zurück trotz des Dramas um Charlènes Rückkehr nach Monaco. Doch jetzt ist ihrem Vater Michael Wittstock endgültig der Kragen geplatzt …

Auslöser war wohl vor allem die Doppelmoral, die ausgerechnet Landesvater Albert an den Tag legte. Zwar bat der Palast anlässlich der offiziellen Verkündung, dass die Fürstin nicht an den Festlichkeiten zum Nationalfeiertag am 19. November teilnehmen würde, um Rücksicht auf Charlènes Privatsphäre. Doch kurz darauf gab der Fürst ein Interview nach dem anderen. Und natürlich ging es dabei, ob in „Monaco Matin“, „People“ oder „Paris Match“, um Charlènes geheimnisumwitterten Gesundheitszustand. Obwohl ihm klar gewesen sein dürfte, dass er damit die ohnehin wilden Spekulation weiter anheizen würde, brachte Albert plötzlich Themen wie „Schönheitsoperationen“ oder „Krebserkrankung“ ins Spiel.

Natürlich um die heftigen Gerüchte zu dementieren, aber dennoch mit bemerkenswertem Mangel an der so vehement eingeforderten Rücksicht auf die Privatsphäre der Fürstin. Die sitzt währenddessen irgendwo in einer Einrichtung fest, angeblich in einer auf psychische Erkrankungen spezialisierten Schweizer Luxus-Klinik, und ist selbst außerstande, auf die neuen Schlagzeilen zu reagieren.

Doch nun scheint sie einen Fürsprecher gefunden zu haben, der keine Scheu hat zu zeigen, wem seine Loyalität gilt: Im Gespräch mit dem südafrikanischen Newsportal „You“ äußerte sich Charlènes Vater Michael erstmals zum Befinden seiner Tochter. Ihre Gesundheit habe allerhöchste Priorität für ihn, daher habe er während ihres monatelangen Aufenthalts in Südafrika darauf verzichtet, sie zu besuchen, aus Sorge wegen der Pandemie: „Ich wollte sie nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig. Obwohl Charlène immer noch sehr erschöpft sei, gehe es ihr den Umständen entsprechend, so Michael. „Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird.“ Klare Worte, die verdächtig nach Drohung klingen … Albert sollte sich wohl in Acht nehmen, denn auch andere Verbündete scheinen momentan Stellung für Charlène zu beziehen, und das sogar auf Alberts ureigenem Terrain: Am Nationalfeiertag sprangen ihre Brüder Gareth und Sean für die abwesende Schwester ein; Gareths Ehefrau Roisin ist immer noch vor Ort. Zum Weihnachtsmarkt in Monte-Carlo brachte sie ihre Töchter Bodie und Kaia mit, die sich sehr vertraut und Hand in Hand mit den Grimaldi-Zwillingen Jacques und Gabriella zeigten. Sieht ganz so aus, als ob sich die Wittstocks gerade schützend um die angeschlagene Charlène scharen …

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