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GerüchtekücheFürstin Charlène: Wie viel muss sie noch ertragen?

Gastartikel
Fürstin Charlène: Wie viel muss sie noch ertragen? © Pascal Le Segretain/Getty Images
Closer

Eigentlich soll die Fürstin sich erholen, doch nicht mal in ihrem Luxus-Exil ist sie sicher vor quälenden Attacken …

Die Gerüchteküche um den Gesundheitszustand der Fürstin brodelt immer heftiger – und die giftigen Dämpfe erreichen auch Charlène in ihrem Exil, wo sie eigentlich wieder auf die Beine kommen soll. Das dürfte ihr durch die neuesten Spekulationen nicht unbedingt erleichtert werden …

Fürstin Charlène leidet an „körperlicher und seelischer Erschöpfung“

Offiziell leidet die Fürstin an „körperlicher und seelischer Erschöpfung“ – laut Medienberichten hält sie sich in einer Schweizer Luxus-Klinik auf, um wieder zu Kräften zu kommen. Doch das hält die spanische Royal-Expertin Pilar Eyre für einen Vorwand: Sie ist fest davon überzeugt, dass Charlène sich nach einer missglückten Schönheits-OP vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt! Bei einem Facelifting in Dubai habe sie entstellende Narben im Gesicht davongetragen, behauptet sie öffentlich. Das sei auch der Grund, warum die gebürtige Südafrikanerin bei ihrer Rückkehr aus der alten Heimat eine Gesichtsmaske trug, die sie auch fürs offizielle Wiedersehens-Foto mit Ehemann Albert und ihren Kindern Jacques und Gabriella nicht abnahm. Zwar hat der Fürst derlei Gerüchten längst ausdrücklich widersprochen und betont, seine Frau hätte sich keinem Beauty-Eingriff unterzogen, doch das kümmert die enthüllungsfreudige Expertin offenbar nicht, sie streut ihre Thesen munter weiter – die zwangsläufig auch der verletzlichen Charlène nicht entgehen können.

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Sie gratuliert den Kids per Instagram zum Geburtstag

Die ist nämlich keineswegs komplett von der Außenwelt abgeschnitten: Zum siebten Geburtstag der Zwillinge meldete sie sich gerade erstmals seit ihrer Einweisung zu Wort, um den Kindern per Instagram zu gratulieren – und so wohl auch der Öffentlichkeit ein Lebenszeichen zu senden.

Die Fürstin hat also Zugriff aufs Internet. Kaum vorstellbar, dass sie die üblen Schlagzeilen einfach so wegsteckt. Der angeschlagenen Charlène dürften sie tief in die Seele dringen. Denn nach Einschätzung ihrer Liebsten befindet sie sich am Tiefpunkt ihres Lebens: „Sie wäre fast gestorben“, erinnert sich ein Freund an ihre Zeit in Südafrika. „Sie konnte mehr als sechs Monate keine feste Nahrung zu sich nehmen, wegen all der Operationen, die sie durchstehen musste. Sie hat fast die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren.“ Charlène ist ziemlich offensichtlich am Ende – und müsste sich eigentlich ganz auf sich konzentrieren, ohne ständigen Beschuss von außen. Doch das scheint ihr nicht vergönnt, denn Pilar ist nicht die Einzige, die sich abfällig äußert; noch mehr dürften die ständigen Attacken von Alberts Ex Nicole Coste schmerzen, die in der „Daily Mail“ heftig über die kranke Fürstin gelästert hatte („Alles, was ihr passiert, ist Karma …“, CLOSER berichtete). Natürlich könnte Charlène einfach ihr Smartphone wegsperren, um endlich zur Ruhe zu kommen – doch dann würde sie auch die einzige Verbindung zu ihren geliebten Kindern kappen …

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