Fürstin Charlène: Schlimmer Verdacht!

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Fürstin Charlène: Schlimmer Verdacht! © PHILL MAGAKOE/POOL/AFP via Getty Images
DAS NEUE
01.01.2022

Viele waren verwundert, als Fürstin Charlène (43) kurz nach ihrer Ankunft in Monte Carlo gleich wieder abreiste. Acht Monate war sie doch von ihren Liebsten getrennt. Die spanische Adelsexpertin Pilar Eyre (70) äußert nun einen schlimmen Verdacht: Eine Schönheits-OP sei schuld!

Fürst Albert (63) begründete den unerwarteten Rückzug seiner Frau aus Monaco in eine Klinik mit „körperlicher und emotionaler Erschöpfung“. Und schloss im gleichen Atmenzug aus, dass „Krebs, Covid oder plastische Chirurgie“ etwas damit zu tun hätte. Doch Pilar Eyre behauptet, Charlène sei nach einer misslungenen Beauty-OP „entstellt“ und verstecke sich deshalb vor der Öffentlichkeit. Der Eingriff sei in Dubai durchgeführt worden und habe dazu geführt, dass die Fürstin Narben im Gesicht davongetragen hätte. Hat die OP also ihr Leben zerstört? Und das Tragen der Maske ist allein schon Beweis genug? Sicherlich nicht.

Aber Fakt ist: Selbst am siebten Geburtstag ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella war Charlène nicht in Monaco dabei. Was hält eine liebende Mutter davon ab, diesen Tag zu verpassen? Was der wahre Grund war, wird sich wohl erst mit der Zeit zeigen.

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