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Hohe AnwaltskostenMeghan und Harry: Ihre Charity kostet mehr als sie einbringt

Meghan und Harry: Ihre Charity kostet mehr als sie einbringt © ANGELA WEISS/AFP via Getty Images
Norman Gosch

Das war wohl nichts: Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten mit ihrer Wohltätigkeits-Organisation „Archewell“ Großes vor. Doch bis dato liegen die Ausgaben höher als die Einnahmen.

Wenn Promis – oder auch Royals – der Allgemeinheit etwas Gutes tun wollen, dann starten sie gerne eine Wohltätigkeitsorganisation. Mit diesen wird dann viel Geld  im Sinne von Spenden eingesammelt, das dann wiederum für eben wohltätige Zwecke eingesetzt wird. Sei es die Erforschung von Medikamenten, Geld für Schulen oder Brunnen in Afrika, die Einsatzmöglichkeiten sind mannigfaltig. Jetzt gibt es aber auch Fälle, bei denen einfach nicht viel oder besser gesagt gar nichts rumkommt. Wie jetzt bei Herzogin Meghan und ihrem Mann, Prinz Harry.

Anwaltskosten liegen höher als die Einnahmen

Die beiden Abtrünnigen des britischen Königshauses hatten am 17. April 2020 ihre Organisation „Archewell“ gegründet. Ein Vorhaben, welches mit Sicherheit einem guten Zweck dienen sollte – und jetzt offenbar dramatisch gefloppt ist. Denn wie die Steuererklärung zeigt, haben die beiden mehr Geld für Anwälte ausgeben müssen, als durch Spenden eingenommen wurde. Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, standen auf der Einnahmenseite nicht einmal 50.000 Dollar zu Buche. Allein die Anwaltskosten betrugen aber über 55.000 Dollar. Wie kann das sein?

Meghan und Harry haben es nicht eilig

Die Erklärung dafür liefert ein Blick in die Historie der Organisation. Die wurde nämlich bereits 2019 unter dem Namen „Sussex Royal“ gegründet. Nach ihrem Bruch mit dem Königshaus mussten Meghan und Harry diesen Namen aber aufgeben bzw. die alte Charity-Organisation auflösen und die neue gründen. Und so etwas scheint richtig ins Geld zu gehen, denn die involvierten Anwälte stellten die besagte Summe in Rechnung. Und Meghan und Harry? Die sind weiter recht entspannt.

Schon 2020 verriet ein Insider der „Vanity Fair“: „Sie haben es nicht eilig, ‚Archewell‘ auf den Markt zu bringen, sie wollen es richtig machen, das ist ihnen wirklich wichtig.“ Vielleicht wird ja 2022 das große Jahr für „Archewell“. Wir sind gespannt.

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