Wie geht es für sie weiter?Fürstin Charlène: Happy Patchwork ohne Fürstin

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Fürstin Charlène: Happy Patchwork ohne Fürstin © VALERY HACHE/AFP via Getty Images
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Wenn Charlène (43) gesund werden will, muss sie lernen, sich mit Alberts Vergangenheit zu arrangieren

Dass Charlène mit dem unehelichen Nachwuchs ihres Mannes wenig am Hut hat, ist ein offenes Geheimnis in Monaco. Vor allem Alexandre, der zur Welt kam, als sie Albert bereits kannte, schien ihr lange ein Dorn im Auge. Dass er sich mittlerweile blendend mit ihren Zwillingen versteht, muss für die kranke Fürstin ein Schlag ins Gesicht sein …

Seit Mitte November befindet sich die gebürtige Südafrikanerin in einer Schweizer Klinik. Sie sei „überfordert und konnte weder offizielle Pflichten noch das Familienleben bewältigen“, begründete Albert damals die hastige Einweisung seiner Frau kurz nach deren Rückkehr von einem monatelangen, rätselhaften Aufenthalt in ihrer Heimat.

Nachdem die Fürstin langsam wieder zu Kräften gekommen sein soll, beginnt laut Medienberichten der zweite Teil der Behandlung: eine sogenannte Familien-Therapie, bei der die Rolle Charlènes im Grimaldi-Clan hinterfragt und herausgearbeitet wird, was sich in ihrem Umfeld ändern muss, damit sie langfristig genesen kann. Mit anderen Worten: Wenn Charlène endlich gesund werden will, muss sie sich wohl oder übel mit Alberts Vergangenheit arrangieren und einen Weg finden, gerade Alexandre als Teil der monegassischen Patchwork-Familie zu akzeptieren. Keine leichte Aufgabe, schließlich ist der junge Mann eine ständige Erinnerung daran, dass Albert während ihrer Kennenlernphase eine andere Frau schwängerte, mit der er mehrere Jahre zusammen war. Dass aus Alexandres ebenfalls ziemlich präsenter Mutter Nicole Coste (50) und Charlène jemals Freundinnen werden, ist ausgeschlossen, zumal die Flugbegleiterin es nicht lassen kann, die Fürstin öffentlich zu attackieren. So warf sie ihr vor einiger Zeit vor, eine Abwesenheit des Fürsten dazu genutzt zu haben, Alexandre in den Personaltrakt zu verbannen! Dann behauptete sie unverfroren, sie selbst sei bei den Monegassen viel beliebter als Charlène, und lästerte sogar über ihre Krankheit („Alles ist Karma“). Außerdem betont Nicole gern, was für ein enges Verhältnis sie und ihr Sohn zu den Grimaldis pflegen. Alberts Schwester Stéphanie (56) ist sogar Alexandres Taufpatin, und auch mit seinen Halbgeschwistern Jacques, Gabriella und Jazmin, der ältesten Tochter Alberts aus einer früheren Affäre, geht er ganz selbstverständlich und vertraut um.

Tatsächlich scheinen im komplizierten Familienkonstrukt alle bestens miteinander auszukommen und ihren Platz gefunden zu haben. Bis auf Charlène? Nun, immerhin könnte sich das nun ändern. Zumindest bestätigte Albert gerade im „People“-Magazin, dass sich die Beziehung zwischen seiner Frau und seinen unehelichen Kindern „mit der Zeit“ entwickelt habe. „Sie nimmt es mehr und mehr an.“ Richtig euphorisch klingt das noch nicht. Aber vielleicht hilft ja die Familien-Therapie über die größten Hürden …

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