Wer hätte das gedacht?Harry und Meghan: Spenden-Skandal

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Harry und Meghan: Spenden-Skandal © Dutch Press Photo/Cover Images
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Gute Zwecke? Bei Harry und Meghan wohl Auslegungssache … Nachdem sich der Prinz (37) und seine Ehefrau (40) in England vom Hof gemacht hatten, lösten sie die Stiftung „Sussex Royal“ auf und gründeten in den USA die gemeinnützige Organisation „Archewell“. Jetzt liegen die ersten Steuerunterlagen vor – und die werfen kein gutes Licht auf die Ex-Royals!

Denn wie sich herausstellte, haben Harry und Meghan die Anwaltskosten für die Auflösung von „Sussex Royal“ nicht aus eigener Tasche, sondern aus dem Spendentopf bezahlt – immerhin 49 000 Euro! Damit blieb für die angeblichen guten Zwecke nichts übrig, denn laut „Daily Mail“ hat die „Archewell“-Stiftung im vergangenen Jahr lediglich 44 000 Euro eingenommen … Illegal ist das Vorgehen nicht – aber es trägt mit Sicherheit auch nicht zur Glaubwürdigkeit des Paares bei.

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„Durch das Gründen einer Wohltätigkeitsorganisation, die dann wieder aufgelöst wurde, verschwenden sie das Geld der Spender“, heißt es in einem Statement der britischen Spendenaufsicht. Bitter! Immerhin hatten die beiden keine Gelegenheit ausgelassen, um öffentlichkeitswirksam auf ihre wohltätige Arbeit aufmerksam zu machen … Jetzt verstärken sich die Zweifel an „Archewell“, die es ohnehin schon gibt: Das Paar hatte sich nämlich dazu entschieden, den Sitz der Stiftung in den US-Bundesstaat Delaware zu verlegen – und der ist für geringe Steuern und undurchsichtige Verschleierungstaktiken bekannt. Sicher kein Zufall …

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