Große SorgenQueen Elizabeth: Heimliche Tränen

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Queen Elizabeth: Heimliche Tränen Queen Elizabeth © John Rainford/Cover Images
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Wenn sie im Schloss von Windsor die langen Gänge im langsamen Tempo und mit gebeugtem Rücken entlanggeht, ist Elizabeth (95) oft allein. Allein mit sich, mit ihren Gedanken, ihren Gefühlen, Sorgen und Ängsten. Vielleicht kennen Sie selbst solche Momente: Sie können in einem Raum voller Leute sein, und doch fühlen Sie sich innerlich wie der einsamste Mensch auf Erden. So muss es der Queen oft gehen …

Früher hatte sie ihren Ehemann Philip († 99), der ihr Seelenverwandter war, ihre Stütze. Doch der Prinz ist tot. Und auch andere wichtige Wegbegleiter in ihrem Leben hat sie in der letzten Zeit verloren. So stand Ann Fortune FitzRoy 70 Jahre lang der Königin mit Rat und Tat zur Seite, wurde zu einer guten Freundin. Natürlich kam der Tod der Herzogin von Grafton mit 101 Jahren am 3. Dezember nicht völlig überraschend – doch lindert das nicht den Schmerz der Queen.

Und nur wenige Tage später, am 29.12.2021, erreichte sie die Nachricht über den Verlust ihrer Hofdame Lady Diana Farnham († 90). „Es ist sehr traurig für die Königin. Alle liebten Lady Farnham, sie war immer so gut gelaunt. Sie war sehr großzügig gegenüber neuen Leuten, die in den Haushalt kamen. Ein großer Verlust für Ihre Majestät. Es war kein gutes Jahr für sie.“, erklärte ein Palast-Sprecher.

Und so weint die Queen heimliche Tränen. Um ihre Freundinnen, ihren Mann – aber auch um ihre Familie: Der Missbrauchs-Skandal um ihren Sohn Andrew (61) ist äußerst belastend für sie als Mutter – und auch als Königin. Gerade erst musste sie ihm wegen des drohenden Prozesses alle militärischen Ränge, Schirmherrschaften und seinen Titel „Königliche Hoheit“ entziehen, ihn quasi endgültig vom Hof verbannen.

Dann der radikale Rückzug von Harry (37) und Meghan (40) aus der Königsfamilie, Harrys Streit mit seinem Bruder William (39) und Vater Charles (73). Wo sie auch hinschaut – überall ist verbrannte Erde hinterlassen. Nicht einmal ihre Urenkelin Lilibet (7 Monate) hat die Queen bisher gesehen oder im Arm gehalten. Die wenigen Freunde, die Elizabeth noch geblieben sind, müssen jetzt gut auf sie aufpassen.

Queen Elizabeth: Der Streit eskaliert

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