Was haben sie vor?Prinz Harry & Herzogin Meghan: Perfide Pläne

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Prinz Harry & Herzogin Meghan: Perfide Pläne © Dutch Press Photo/Cover Images
Laura Busch | Closer

Meghan strebt nach royalem Glanz – und setzt dabei auf die Zeit nach der Queen

Ein glanzvoller Titel, mit dem man in den USA prima punkten kann, der aber zu nichts verpflichtet: So ungefähr stellte Meghan (40) sich das vor, nachdem sie kurz ins britische Königshaus reingeschnuppert und festgestellt hatte: Diese arbeitssame „Firma“ ist nichts für mich! Mit ihrer „Royal Light“-Idee konnte sie bekanntlich bei der Queen nicht landen – aufgegeben hat sie deshalb aber nicht …

„Die Herzogin glaubt nach wie vor, dass sie und ihr Ehemann als Teilzeit-Royals zum Einsatz kommen könnten“, ist sich der britische Adelsexperte Tom Quinn sicher. Doch dafür müssten die Bedingungen stimmen. Mit anderen Worten: Meghan bleibt nichts anderes übrig, als aufs Ableben der Queen zu warten. Denn es war Königin Elizabeth II., die Harrys Frau damals einen Strich durch die Rechnung machte, nach dem Motto: Ganz oder gar nicht. Und wie es aussieht, arbeitet Meghan bereits klammheimlich daran, das Feld für ein Comeback zu bereiten. Noch ist ihr die Queen dabei im Wege, aber Meghan weiß, dass die Zeit ihr in die Hände spielt. Elizabeth wirkt angeschlagen, überwand gerade eine Corona-Infektion. Immer öfter muss sie aus Gesundheitsgründen Termine absagen. Zuletzt verkündete sie gar, dass sie vom Buckingham-Palast, dem Hauptsitz der britischen Krone, nach Schloss Windsor ziehen will. Viele deuten das als Zeichen, dass sie ihrem Sohn Charles einen Großteil der Verantwortung in die Hände legt.

Entwicklungen, die Meghan von Kalifornien aus aufmerksam verfolgt – neuerdings bemüht sie sich auffallend um ein versöhnlicheres Verhältnis zu ihrem Schwiegervater, versucht, ihn mit mehr Enkelzeit zu locken. Sie weiß, wie sehr Charles sich wünscht, endlich seine Enkelin Lilibet kennenzulernen, wie sehr er den kleinen Archie vermisst und unter dem Zwist mit Harry leidet. Meghans Ziel: sich beim künftigen König einzuschmeicheln, um sich dann im karrierefördernden royalen Teilzeitglanz sonnen zu können. Der perfide Plan könnte aufgehen, denn tatsächlich scheint Charles nicht abgeneigt, Frieden mit seinem jüngsten Sohn und dessen Frau zu schließen. Als Camilla am Weltfrauentag Gäste empfing, konnte man einen Blick auf diverse Familienfotos werfen, die auf einem Tisch platziert waren. Neben den Cambridges waren auch zwei Fotos der Sussexes zu sehen: ein Bild von Harry und eines von Charles, der Meghan zum Traualtar führt. Offenbar gibt es da also noch emotionale Bindungen, die Meghan für ihre Zwecke ausnutzt. Der einzige Störfaktor dabei ist wohl die Queen …

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Als Chefs ein Albtraum?

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