Unromantischer Heiratsantrag?Matthias Reim: So demütigt er seine Frau

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Matthias Reim: So demütigt er seine Frau Matthias Reim © Sascha Baumann / ZDF
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Ein Restaurantbesuch in Paris mit Blick auf den Eiffelturm. Ein knisternder Kamin nach einer Winterwanderung. Oder ein Sonnenuntergang am Meer: Es gibt viele Orte und Möglichkeiten für einen unvergesslichen Heiratsantrag. Manche Männer feilen bis zuletzt daran.

Matthias Reim (64) hat sich da bei seiner Christin (32) deutlich weniger Gedanken gemacht: „Irgendwann nach einem Konzert habe ich sie mal gefragt: ‚Könntest du dir vorstellen, mich zu heiraten?‘ “, schildert er in der „GlücksPost“ den glanzlosen Antrag. Seine Liebste sagte zwar „Ja“. Doch einen bleibenden Eindruck dürfte dieser Augenblick zwischen Tür und Angel eher nicht hinterlassen haben. Während andere Paare noch Jahre später in Erinnerungen daran schwelgen.

Leider kommt es noch schlimmer: Fragt man den Sänger, warum er Christin geheiratet hat, folgen nicht etwa zu Herzen gehende Worte von großen Gefühlen. Matthias Reim ging den Schritt aus praktischen Gründen! „Hätte einer von uns einen Unfall gehabt, hätte der andere nicht mal zu ihm gedurft“, sagt er trocken. „Zudem habe ich Kinder, die oft hier sind und irgendwie geleitet werden müssen, und da ist Christin einfach der Hammer.“ Kinderbetreuerin statt geliebter Seelenfreundin fürs Leben – welch eine Demütigung! Warum nur macht Christin das mit? Hat die Liebe womöglich ihren Blick getrübt? Die verpassten romantischen Momente jedenfalls lassen sich nie mehr nachholen.

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