DramatischKönig Felipe: Zusammenbruch!

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König Felipe: Zusammenbruch! Felipe von Spanien © Casa de S.M. el Rey
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Seine Ehefrau hatte es ihm schon angemerkt: König Felipe von Spanien (54) ging es nicht gut. Ausgerechnet jetzt. Das Paar besuchte die Verleihung der nationalen Preise für Innovation und Design im Kongresspalast in Valencia und Felipe hielt eine Rede. Aber kurz darauf kam es zu schockierenden Szenen: Denn als der Monarch vom Rednerpult herunterkam, wirkte er so schwach und erschöpft, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Schnell eilte Königin Letizia (49) an seine Seite und griff mit beiden Händen nach dem Oberarm ihres taumelnden, 1,97 Meter großen Mannes. Dann kamen Sicherheitsleute hinzu.

Felipe wirkte wie betäubt, hinter den Kulissen rief man nach einem Arzt. Jetzt spricht ganz Spanien von dem Zusammenbruch des Königs! Dem Monarchen ist anzusehen, dass die letzten Monate nicht leicht für ihn waren – die Ereignisse haben ihre Spuren hinterlassen. Da war der unsägliche Korruptionsskandal gegen seinen Vater Juan Carlos (84). Da ist die bevorstehende Scheidung seiner Schwester Cristina (56) von ihrem Ehemann Iñaki Urdangarin (54). Und da sind in diesen schweren Zeiten auch noch innere Konflikte in Spanien, die Felipe viel Kraft abverlangen. Tiefe Stirnfalten, der graue Bart: Felipe scheint plötzlich um Jahre gealtert. Nun machen sich die Spanier große Sorgen um ihren König. Angeblich soll er jetzt noch einmal ganz gründlich von Ärzten durchgecheckt werden. Der spanische Adelsexperte Jaime Peñafiel (89) hat hingegen seine ganz eigene Theorie, woran der Monarch leiden könnte.

In einem seiner Bücher über die Royals mit dem Titel „Anécdotas de Oro“, zu deutsch etwa „Goldene Anekdoten“, verrät der Autor: Felipe sei seit Jahren von Müdigkeitsattacken geplagt, die ihm das Leben schwer machten. Der König leide an der sogenannten Narkolepsie – an Schlafsucht! Die unheilbare Krankheit bewirkt, dass der Betroffene ständig müde ist und überall plötzlich einschlafen könnte. Das sei bei Felipe schon in Teenagerzeiten so gewesen. Um den damaligen Thronfolger zu wecken, „musste man ihn an den Füßen ziehen, die Fenster weit öffnen oder ihn von der Zarzuela-Telefonzentrale anrufen lassen“. Aus dem spanischen Königshaus gibt es zu diesen Enthüllungen keine Stellungnahme. Aber dieses Leiden wäre für einen Monarchen wie Felipe, der täglich einen prallvollen Kalender hat und auf den immer wieder die ganze Welt blickt, eine Katastrophe. Aber zum Glück ist seine Letizia bei ihm. Sie hat, was die Gesundheit ihres Ehemannes angeht, den siebten Sinn. Sie achtet auf ihn, stützt ihn, macht ihm Mut. In guten wie in schlechten Zeiten. Das hat sie ihm einst vor dem Traualtar versprochen.

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