Krass!Mario Barth: Masken-Eklat im Zug – Bahn reagiert

Mario Barth: Masken-Eklat im Zug – Bahn reagiert © Mayk Azzato
Kevin Drewes
Rasender Reporter

+++ UPDATE: Nach dem Mario Barth ein 45-minütiges Video postete, reagierte nun die Bahn und kommentierte seinen Clip: „Maskenpflicht in unseren Zügen, kennste kennste?“+++

Auch wenn hierzulande mittlerweile nahezu alle Corona-Regeln aufgehoben worden sind, spalten diese weiterhin die Gesellschaft. Inzwischen setzt man bundesweit auf Eigenverantwortung und stellt den Menschen frei, ob sie eine Maske weiterhin tragen wollen oder nicht. Doch in manchen Bereichen gilt noch immer die Maskenpflicht, so zum Beispiel im Nah- und Fernverkehr. Genau dort hielt sich Comedian nun offensichtlich kurzzeitig jedoch nicht daran und flog aus einem ICE…

Mario Barth: Polizei-Einsatz im Zug

In einem Instagram-Livevideo erklärte der Comedian seinen Fans, was geschah. Er war mit Kollegen in einem ICE auf dem Weg nach Frankfurt. Mario berichtete, dass er kurzzeitig zum Trinken seine Maske herunternahm. Daraufhin kam es offensichtlich zu einer Diskussion mit dem Schaffner, der ihn gar „angebrüllt“ haben soll und von seinem Hausrecht Gebrauch machte. Während Mario auf die Polizei wartete, die in Hanau einige Minuten später zustieg, machte er sich über den Sinn der Corona-Regeln und den Schaffner lustig. Als die Ordnungsbeamten eintrafen, schilderte er den Vorfall und hinterfragte erneut die Regeln. Man muss hierbei betonen: Barth und seine Kollegen saßen in einem gesonderten Abteil mit 6 Sitzplätzen, wo keinerlei fremde Personen saßen. Im Hintergrund ist zu hören, wie sein Kollege fragt: „Wo ist die Logik?“ Die Polizei und Mario sowie seine Begleiter stiegen daraufhin aus.

 

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Mario Barth: Darum flog er wirklich aus dem Zug

Barth führte den Livestream den kompletten Vorfall über fort. Während die Personalien vom Comedian am Bahnsteig aufgenommen wurden, erklärte er seinen Fans, warum genau er aus dem Zug flog. Es war nicht die Missachtung der Maskenpflicht! Der Grund soll gewesen sein, dass er im Video den Namen des Zugbegleiters nannte. Dieser hat den Clip also offensichtlich gesehen. „Hätte nicht gedacht, dass das geht.“ schmunzelte er. Anschließend nahm sich Barth mit den Kollegen ein Taxi nach Frankfurt und kündigte an, die Sache juristisch klären zu wollen. Wir sind gespannt, wie es nun weitergehen wird. In jedem Fall nahm der 49-Jährige die ganze Situation mit viel Humor, in den Kommentaren auf Instagram erntete er nahezu Zustimmung für die Aktion.

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