Fürstin Charlène: Warum sie wirklich verschollen war

Gastartikel
Fürstin Charlène: Warum sie wirklich verschollen war © Cover Images
DAS NEUE BLATT
30.04.2022

Es ist ein Verwirrspiel, das seinesgleichen sucht. Mitte März verkündete der monegassische Hof überraschend: Die von Erschöpfungszuständen geplagte Charlene (44) ist wieder zurück! Nach endlos langer Trennung von Ehemann Albert (64) und ihren Zwillingen Jacques und Gabriella (7) war die Familie endlich wieder vereint. Doch dann gab es wochenlang kein Lebenszeichen von der Fürstin. Sie war regelrecht verschollen! Noch nicht mal zum 64. Geburtstag ihres Ehemanns zeigte sie sich in der Öffentlichkeit. Stattdessen will man Charlene am Flughafen von Nizza gesehen haben. Das Ziel: angeblich Korsika.

Die Mittelmeerinsel ist ihr Sehnsuchtsort. 2015 wohnte sie mit ihren Kindern sogar für einige Monate dort. Böse Zungen bezeichneten Korsika damals als ihr „selbst gewähltes Exil“. Die Gerüchteküche brodelte natürlich sofort: Will Charlene sich dort ein neues Leben aufbauen? Ganz so weit ist es offenbar noch nicht. Zum Osterfest posierte sie mit ihren Liebsten für ein Fotoshooting und besuchte eine feierliche Messe. Doch das muss noch längst nicht heißen, dass die Landesmutter bereit ist, wieder in ihre Rolle zu schlüpfen! Die schmerzhaften OPs, der lange Klinikaufenthalt, die ständige Sehnsucht nach den Zwillingen – all das hat deutliche Spuren hinterlassen. Und sicher ist: Auf Korsika findet die Fürstin mehr Erholung als im goldenen Palastkäfig …

Royaler Nachwuchs: Die Thronfolger von morgen

Ihr möchtet mehr lesen?
Diesen und weitere spannende Artikel gibt es in ,Das Neue Blatt‘. Jetzt am Kiosk!
© Das Neue Blatt, Bauer Media Group

Benachrichtigung aktivieren

  • Erfahre immer sofort das Neueste von Deinen Stars.
  • Sei früher informiert als alle anderen!

Benachrichtigung aktiviert

Die 3 beliebtesten
Schlager-News

Schlager - Alles für den Fan