Fürstin Charlène: Will er sie kontrollieren?

Gastartikel
Fürstin Charlène: Will er sie kontrollieren? Fürstin Charlène © Cover Images
Closer
04.06.2022

Der Fürst setzt seiner Frau Grenzen. Dahinter könnte mehr stecken als Sorge um ihre Gesundheit …

Eine Wohnung am Genfer See, ausgedehnte Reisen in ihre alte Heimat Südafrika, Ferien mit den Kindern: All das sind persönliche Freiheiten, um die Charlène (44) hart kämpfen musste (CLOSER berichtete). Doch ganz so strahlend wie es zunächst aussah, scheint ihr Sieg nicht zu sein …

Noch immer kann die Fürstin sich bei offiziellen Terminen kaum ein Lächeln abringen, wirkte zuletzt abwesend und angespannt, stets auf Abstand zu ihrem Ehemann bedacht, an dessen Seite sie sich immer unwohler zu fühlen scheint. Doch auch nach der Vereinbarung mit Albert sind die Repräsentationstermine Pflichtprogramm für Charlène – eigentlich ein kleiner Preis für ihre neu gewonnenen Freiheiten, könnte man meinen. Doch wie es nun aussieht, nutzt der Fürst die Klausel offenbar, um seine Frau an einer unsichtbaren „langen Leine“ weiterhin zu kontrollieren. Und auf diese Weise zu demonstrieren, dass sie nach wie vor nach seiner Pfeife tanzen muss. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Albert laut der italienischen Zeitschrift „Milleunadonna“ Charlène das Auto weggenommen haben soll. Angeblich aus Sorge um die Gesundheit seiner Frau, die monatelang wegen körperlicher und seelischer Erschöpfung in Behandlung war. Dabei hatte der Palast doch zuletzt nur Positives über ihren Zustand zu vermelden … Spielte bei der Entscheidung des Fürsten vielleicht eine Rolle, dass Charlène den Wagen hauptsächlich für Fahrten zur nur 20 Autominuten entfernten Sommerresidenz „Roc Agel“ benötigt, die sie zusammen mit ihrem Sohn Jacques und ihrer Tochter Gabriella (beide 7) regelmäßig besucht? Schließlich wurde die kurvenreiche Strecke vor 40 Jahren Alberts Mutter zum Verhängnis. Fürstin Gracia Patricia († 52) war mit der damals 17-jährigen Stéphanie auf dem Weg von „Roc Agel“ nach Monaco, als sie die Kontrolle über den Wagen verlor, der 40 Meter in die Tiefe stürzte. Während Stéphanie relativ glimpflich davonkam, erlag ihre Mutter am nächsten Tag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Ein Verlust, den ihr Mann Rainier († 81) und die drei Kinder nie wirklich verwunden haben. Daher ist es durchaus vorstellbar, dass bei Albert alte Ängste hochgekommen sind und ihm die Vorstellung, dass seine Frau und die Zwillinge auf der verhängnisvollen Straße zu Schaden kommen könnten, plötzlich unerträglich ist. Es wäre allerdings ein recht jäher Sinneswandel, schließlich ist Charlène viele Jahre auf dieser Strecke unterwegs, ohne dass er etwas dagegen unternommen hätte. Warum also ausgerechnet jetzt, da seine Frau sich endlich einen Teil der schmerzlich vermissten persönlichen Freiheit zurückerobert hat? Steckt hinter dem abrupten Fahrverbot womöglich eher Kontroll-Bedürfnis als Fürsorge? Wenn Charlène nicht mobil ist, kann sie schließlich nicht so einfach machen, was sie will …

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