UnglaublichRoy Black: Botschaft aus dem Jenseits

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Roy Black: Botschaft aus dem Jenseits © Wikimedia Commons / Kungfuman
Miriam Bitter | NEUE POST

Als er sich am Abend schlafen legte, ahnte Torsten Höllerich (45) noch nicht, dass diese Nacht sein Leben für immer verändern würde. „Im Traum ist mir mein Vater erschienen!“, verrät der Sohn von Roy Black († 48) im Gespräch mit NEUE POST. „Es wirkte alles so real. Ich dachte wirklich, mein Vater steht gerade vor mir.“ In dem Moment war ihm überhaupt nicht klar, dass alles nur ein Traum ist.

Roy Black: Die Familie ist das Wichtigste

„Er trug eine Jeans und ein Hemd, er sah leger, aber dennoch schick aus. So wie er auch zu Lebzeiten privat am liebsten herumlief“, berichtet Torsten weiter. Und dann gab Gerhard, so Roy Blacks richtiger Vorname, seinem geliebten Sohn weise Worte mit auf den Weg: „Er sagte mir, dass ich die Familie immer an erste Stelle setzen soll. Das hätte er damals nicht immer getan, und das sei ein Fehler gewesen. Und da ich ja nun selbst Vater bin, solle ich seine Fehler nicht wiederholen. ‚Geld alleine macht nicht glücklich, das weiß ich nur zu genau‘, sagte er mir.“ Dann atmet Torsten einmal tief durch, reibt sich die Augen und fängt sich wieder. Er ist sichtlich ergriffen.

„Seine Kinder sollen zusammenhalten“

Sein Sohn Dominique (2) und seine Frau Maria bedeuten Torsten alles. Zu seiner Halbschwester Nathalie (30) hingegen besteht kein Kontakt. Auch das brachte Roy Black im Traum zur Sprache: „Mein Vater sagte, dass er sich immer wünschte, dass seine Kinder zusammenhalten. Er habe uns beide so sehr geliebt. Dass es ihm nicht vergönnt war, seine Tochter aufwachsen zu sehen, schmerze ihn immer noch“, sagt er und muss kurz eine Pause machen. „Und dass er mich verließ, als ich noch Teenie war, täte ihm auch so leid“, fährt er dann fort. Torsten erinnert sich noch ganz genau an jedes Wort, das sein Vater im Traum an ihn richtete. „Er sagte auch, dass er auf meine Schwester und mich sehr stolz ist und dass er sich wünscht, dass wir wieder zusammenfinden.“ Torsten lebt heute in Kolumbien und seine Halbschwester Nathalie im Ruhrgebiet, die zwei kennen sich eigentlich gar nicht. „Ich wünschte selbst auch, das wäre anders. Ich glaube aber, dass es ihr gut geht und sie glücklich ist. Das freut mich.“

Jetzt kann er Frieden finden

Wie fühlte sich Torsten, als er aus diesem Traum wieder aufwachte? „Ich war ganz ruhig, ich habe wirklich Frieden empfunden. Im ersten Moment war mir wirklich nicht bewusst, ob das nun echt oder doch ein Traum war.“ In der Vergangenheit hatte Torsten schon öfter das Gefühl, seinen Vater immer noch bei sich zu haben. „Ich spüre seine Energie immer wieder ganz stark. Aber noch nie war es so wie dieses Mal. Ich habe ihn wirklich vor mir gesehen. Das war etwas ganz Besonderes.“ Was Roy zu ihm sagte, hat Torsten für immer verändert. „Ich weiß jetzt, dass es ihm gut geht. Und ich weiß, was sein großer Wunsch ist: dass Nathalie und ich zusammenfinden. Ich hoffe, dass das auch eines Tages passieren wird.“

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