Teil 2: Melissa Naschenweng – offen wie nie!Melissa Naschenweng: „Ich bin eine Bergbauerndame, die nicht immer ganz brav ist“

Exklusiv
Melissa Naschenweng: „Ich bin eine Bergbauerndame, die nicht immer ganz brav ist“ © HCH Fotopress
Jörg Schulz
Redakteur

In Österreich ist sie längst ein Männertraum: das Kärntner  Bauernmädchen Melissa Naschenweng, das zum Schlager-Superstar wurde. Am 30. September erscheint ihr neues Album, der Titel: „Glück“. Schlager.de widmet Melissa Naschenweng ab heute eine exklusive sechsteilige Serie. Heute, Teil 2: Melissa Naschenweng – offen wie nie: „Es ist nicht alles Sexsymbol, was Haut zeigt!“

Eine Zeit lang konnte man Melissa Naschenweng an sich vorbeirauschen sehen. Mit blonden Haaren, die im Wind unter ihrem Helm hervor wehten. Eine Vespa hatte sich Melissa zugelegt, „mein größter Luxus, den ich mir von meinem errungenen Geld gegönnt hatte“, wie sie Schlager.de erzählte. Die hat sie nicht mehr. Zu wenig Zeit. Kein Wunder, ist die schöne Kärntnerin doch auch sonst ganz schön viel auf Achse. Melissa hat eine Wohnung in Verden am malerischen Wörthersee. Genau zwischen ihrer Familienheimat Lesachtal, oben in den Bergen. Und Graz. Dort ist ihr Team, mit dem sie fleißig an ihrer Musik, der Karriere arbeitet. So geht es immer hin und her. Und da sind ja die vielen Konzerte, die bereist werden müssen.

Melissa Naschenweng tauscht das Mikro gegen den Rechen

Wie gut, dass sie einen wichtigen Teil ihrer Arbeit zumindest dort verrichten kann, wo andere Urlaub machen. Oder eben Melissas Eltern leben: auf dem Bergbauernhof. Ihre Fans, die das Leben ihres Idols auf den Social Media-Kanälen von Melissa Naschenweng verfolgen, kennen den Hof schon. Die Blumen, die Wiesen. Stock und Stein. Nur – ob die Fans dafür überhaupt Augen haben? Denn genau dort, in dieser wunderbaren Heidi-Idylle, fotografiert sich Melissa. Mal lehnt sie lasziv in Hotpants und bauchfreiem Top an einem Geländer. Mal wendet sie in engen Shorts und Bikini-Oberteil mit einem Rechen das Heu ein.

Melissa Naschenweng – so sexy wie Marilyn Monroe

Es sind Bilder, die Melissa Naschenweng dort oben in luftiger Höhe produziert, die dem ein oder anderen das Herz höher schlagen lässt. Auch die österreichischen Medien bejubeln Melissa längst nicht nur wegen ihrer Musik. Sie nennen sie auch Sexsymbol, wie man es sonst nur von Stars wie Marilyn Monroe oder Gina Lollobrigida kennt. Melissa kann darüber nur schmunzeln. Und sie lacht, wenn sie darüber spricht: „Ich bin eine Bergbauerndame, die nicht immer ganz brav ist. Ich muss natürlich auch sagen, dass der Blick in den Spiegel sich oft gut anfühlt.“

Melissa Naschenweng will auch provozieren

Manchmal allerdings auch nicht, wie sie verrät. „Ich will eigentlich nicht als Sexsymbol gesehen werden. Ich will damit natürlich auch provozieren. Es gibt von mir ja Fotos, auf denen ich geschminkt bin, mal ungeschminkt. Mal habe ich mehr angezogen, mal weniger.“ Was wirklich zähle, so Melissa Naschenweng, sei der Mensch, der sich dahinter verbirgt. „Schminke oder weniger Stoff auf der Haut verändern nicht meinen Charakter.“ Genau das ist es, was die Fans an ihrer Melissa so fasziniert: Sie ist die geerdete Bergbauerndame. Aber auch ein Sexsymbol. Dann ist sie eben mal nicht ganz so brav.

Lesen Sie morgen in Teil 3 unserer exklusiven sechsteiligen Serie: Melissa Naschenweng – offen wie nie!: „Star, Bergbauerndame und Tinder – passt das zusammen?“

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