Harte Worte...Tochter von Show-Legende kritisiert Florian Silbereisen: „Er ist eine Marionette“

Tochter von Show-Legende kritisiert Florian Silbereisen: „Er ist eine Marionette“ © BMC-Images/ Dominik Beckmann
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Florian Silbereisen ist mittlerweile einer der größten deutschen Entertainer. Er singt, er moderiert, er schauspielert. Dass das nicht jedem gefällt, ist völlig klar. „Ich bin es ja schon gewohnt, ohne Vorschusslorbeeren an den Start zu gehen.“, sagte er 2019 im Interview mit der „dpa“. Immer und immer wieder steht Silbereisen in der Kritik – sei es aufgrund seines „DSDS“-Jobs, seiner Rolle als Kapitän beim ZDF-„Traumschiff“ oder als Moderator seiner „Feste“-Shows. Nun hat die Tochter von Showmaster und TV-Legende Hans-Joachim Kulenkampff, ein Resümee gezogen und die ist leider kein großer Silbereisen-Fan…

Florian Silbereisen: Merle Kulenkampff ist kein Fan von ihm

Wie die Zeitschrift „Die neue Frau“ berichtet, sagte Merle Kulenkampff, Tochter des berühmten Fernsehmoderators Hans-Joachim Kulenkampff, nun in einem Interview: „Er ist eine Marionette.“ Sie kann absolut nichts mit dem gebürtigen Bayer und Schwiegermutter-Liebling anfangen. Denn ihrer Meinung nach hat er in den letzten Jahren nichts dazugelernt. Sie urteilt: „Seitdem er als Zehnjähriger mit der Ziehharmonika auf der Bühne stand, hat er sich nicht verändert. Er ist das gleiche Kindlein geblieben.“

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„Ich finde ihn furchtbar“

Harte Worte von einer Frau, die selbst nicht als Schauspielerin oder Moderatorin vor der Kamera steht, in Österreich einen Gnadenhof besitzt. Über Silbereisens „Traumschiff“-Rolle schimpft sie: „Ich finde ihn furchtbar … Ich weiß nicht, warum der für alles eingesetzt wird. Dass er den Kapitän spielen darf, ist schon sehr tragisch.“ Für sie war wohl vor allem ihr Vater, der in den 60ern die Quizsendung „Einer wird gewinnen“ moderierte und auch als Schauspieler erfolgreich war, ein großer und authentischer Fernsehstar. Obwohl sie in einem Interview mit „RETRO“ offenbarte: „Von seinen Filmen hielt er nicht viel, er stand lieber auf der Theaterbühne. Und die großen Shows, das Fernsehen, nun, das machte er, um seine Familie ernähren zu können.“ Trotz der gnadenlosen Kritik weiß Florian, der am 19.12. „Das große Adventssingen“ präsentiert, dass man es nicht jedem recht machen kann – und auch nicht muss. Schließlich kann man mit einer Fernbedienung immer noch ab- oder umschalten …

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