Überraschendes GeständnisDSDS-Juror Dieter Bohlen: „Ich bete jeden Tag“ – So privat zeigt er sich selten

DSDS-Juror Dieter Bohlen: „Ich bete jeden Tag“ – So privat zeigt er sich selten © RTL / Stefan Gregorowius
Katrin Voigt
Redaktionsleitung

„Deutschland sucht den Superstar“ geht wieder los: Am Samstag, den 14. Januar 2023, um 20.15 Uhr, startet die 20. Staffel der beliebtesten Castingshow Europas bei RTL. Angeblich soll dies die letzte Staffel sein. Vielleicht hat man genau deshalb eine Jury der Superlative ausgewählt: DSDS-Urgestein Dieter Bohlen wird wieder mit von der Partie sein, sein Kumpel und Sänger Pietro Lombardi, Popstar Leony und auch Influencerin Katja Krasavice. Viele Fans freuen sich aber natürlich über die Rückkehr des Pop-Titan und der hat nun in einem Interview mal eine ganze andere Seite von sich gezeigt…

Seine Sprüche sind legendär: Dieter Bohlen gehört zu „DSDS“ wie das Gelbe vom Ei. Als Entertainer Florian Silbereisen im letzten Jahr, statt Dieter, am DSDS-Jurypult saß, sanken leider die Quoten. Doch RTL konnte den Pop-Titan für eine angeblich letzte Staffel verpflichten. Und die neuen Folgen sollen spektakulär werden. Neue Jury, neue Locations, neue Sprüche. Ja, Dieters Sprüche haben schon so manchen Kandidaten zum Weinen gebracht – die Zuschauer allerdings lechzen nach der flinken Zunge de Chefjuroren. Doch privat scheint Dieter ein anderer Mensch zu sein. In der Branche sprechen viele davon, dass Dieter eigentlich ein ganz netter Kerl ist. Im RTL-Interview verriet er nun sogar, dass er sehr gläubig sei: „Ich bin evangelisch und bete jeden Tag. In die Kirche gehe ich selten, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, gerne. In den ganzen großen Hauptstädten dieser Welt war ich in der Kirche und habe gebetet. In Hittfeld, das ist das nächste Dorf von hier, steht auch eine ganz alte Kirche, da gehe ich gerne hin. Ich mag es auch, dass die Familie täglich zum Frühstück betet und ich könnte gar nicht einschlafen ohne Gebet.“

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Weiterhin verriet er den Grund für seinen Glauben: „Das ist für mich eine gewisse Demut und Dankbarkeit. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die, wenn es ihnen schlecht geht, den lieben Gott anrufen, im Gegenteil: Wenn es mir am besten geht, bete ich fast am längsten. Weil ich das Bedürfnis habe, danke zu sagen. Ich weiß, dass ich in einer wahnsinnig privilegierten Situation leben darf, sowohl in einem Land, das sicher und reich ist, in einer Stadt, die sicher und reich ist. Mir selbst geht es gut, ich habe gesunde Kinder, ich habe eine tolle Frau. Wenn man da nicht dankbar ist, da müsste man doch einen mit dem Knüppel auf den Kopp kriegen …“ Worte, die man selten aus dem Mund von Dieter hört. Die ahnen lassen, was für ein Mensch der sonst so harte Juror sein soll. Kollegen beschreiben ihn jedenfalls als „höflich“, „freundlich“ und sogar „zurückhaltend“…

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