Tiefer Respekt vor Bernhard BrinkChristin Stark über „Schlager des Monats“-Moderation: „Ich habe absolut keine Erfahrung in dem Bereich“

Schlager
Jenny Rommel
Redakteurin

Am 3. Februar präsentiert Christin Stark als Nachfolgerin von Bernhard Brink erstmals „Die Schlager des Monats“ um 20.15 Uhr im MDR. Eine Aufgabe, auf die sich die Frau von Matthias Reim sehr freut – vor der sie aber auch großen Respekt hat …

Christin Stark: „Schlager des Monats“-Moderatorin ist eine „Herausforderung“

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und Herausforderung. Denn ich trete in Fußstapfen, die nicht so ohne sind. Ich habe absolut keine Erfahrung in dem Bereich. Das muss ich auch mal ganz ehrlich zugeben. Ich bin sehr aufgeregt und habe einen tiefen Respekt vor Bernhard Brink“, so die sympathische Sängerin im Podcast „Aber bitte mit Schlager“. Doch die 33-Jährige wird alles dafür tun, um den Erwartungen gerecht zu werden: „Ich verspreche, ich werde mir wirklich große Mühe geben, dass dieses Format mit einem gewissen Respekt und der gewünschten Modernität ein starkes Bild bekommt.“

Überarbeitetes Konzept

Künftig sollen in der Schlagersendung auch Popsongs, die es in die Charts geschafft haben, eine Rolle spielen. Studiogäste und Backstage-Reportagen sollen weiterhin Teil der Musikshow sein. Auch die Rubrik „Hit des Monats“ bleibt bestehen. Sie ermöglicht jungen Talenten, es durch eine Abstimmung ins „Schlager des Monats“-Studio zu schaffen. Denn wie auch Christin Stark noch weiß, ist aller Anfang schwer. Sie möchte vor allem glaubwürdig sein: „Ich glaube, was wir alle in Zukunft einfach brauchen, ist Authentizität. Wir haben die Schnauze so voll von diesem gespielten. Wir wollen einfach echte Menschen. Wir wollen mit Wahrheit bespaßt und entertaint werden. Das finde ich auch richtig so. Ich wünsche mir das auch.“

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Von Ehemann Matthias Reim holt sich Christin Stark Tipps für ihre neue Show © BMC-Images/Dominik Beckmann

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Hat die Sängerin Angst vor schlechter Resonanz?

Ob Christin Stark Bedenken hat, dass ihre erste Moderation den Zuschauern womöglich nicht gefallen könnte? Schließlich weiß man aus Erfahrung, dass manche Menschen gnadenlos sein können – vor allem mit ihren anonymen Bewertungen im Internet. „Ganz ehrlich? Das kann ich ab!“, so die Musikerin, die im letzten Jahr zum ersten Mal Mutter wurde. Sie findet: „Das ist ja teilweise nicht gut nachgedachter, einfach drauflos geschriebener Text. Und das ist ja keine konstruktive Kritik. Sondern das ist einfach nur, ich nenne es Cybermobbing.“ Sie hat keine Angst davor, findet es aber unglaublich traurig, wie viele Menschen andere immer wieder vor aller Welt beleidigen: „Ich finde es nur schlimm, weil unsere jüngeren Generationen sich bitte kein Beispiel daran nehmen sollen. Es ist nicht cool, irgendwelche Menschen öffentlich zu dissen.“ Sie ist überzeugt: „Wenn man einen Job macht, der so öffentlich ist, dann musst du dich darauf einstellen, dass nicht alle sagen ‚großartig!‘. Es gibt Menschen, die finden das toll und es gibt Menschen, die sagen, das ist überhaupt nicht mein Ding. Beides ist in Ordnung.“ Ihr Ratschlag: „Alle, die öffentlich Hass verteilen, haben selbst ein großes Geltungsproblem. Da darfst du gar nichts drauf geben.“

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