Wieso hat er nicht besser aufgepasst?Prinz Harry: Die Familie ist in Lebensgefahr

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Mit einer unüberlegten Äußerung macht Prinz Harry sich selbst und seine Liebsten, Ehefrau Meghan und die Kinder Archie und Lilibet, zur Zielscheibe von Terroristen. Wieso hat den 38-Jährigen niemand aufgehalten?

Prinz Harry: Was hat er sich dabei nur gedacht?

Die Bodyguards klebten geradezu an Prinz Harry (38), als dieser in der vergangenen Woche ins TV-Studio eilte, um mit US-Talkmaster Stephen Colbert über seine Skandal-Biografie „Spare“ (dt. „Reserve“) zu sprechen. Immer wieder sahen sich die Sicherheitsexperten besorgt um. Einer der Männer trug sogar gut sichtbar einen Glock-Pistolenkoffer bei sich! Der Grund für die strengen Sicherheitsvorkehrungen? Ein brisanter Auszug aus seinem Enthüllungsbuch: Hierin plaudert der Prinz über seine zwei Einsätze in Afghanistan – und verrät, dass er 25 Taliban-Kämpfer getötet hätte. „Das war nichts, was mich zufrieden gemacht hat, aber auch nichts, wofür ich mich geschämt habe“, so Harry. Er habe einfach Böse getötet, „bevor sie Gute umbringen.“ Mit seinen offenen Worten hat Harry Experten weltweit in höchste Alarmbereitschaft versetzt. „Damit zu prahlen, gilt unter Soldaten als verpönt“, betont Terrorismus-Spezialist Peter Neumann gegenüber „Bild“ und warnt: „Harry hat damit eine Zielscheibe auf der Stirn, denn für Islamisten ist er jetzt ein legitimes Terrorziel. Wo immer er öffentlich auftritt, ist er ein potenzielles Ziel.“

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Aussagen waren „sehr dumm“

Der frühere britische Royal Navy-Chef Admiral Lord West nannte Harrys Aussagen „sehr dumm“ und erklärte: „Es wird ernsthafte Sicherheitsprobleme geben wegen dem, was er gesagt hat. Ich bin sicher, im Islamischen Staat und anderen Terror-Organisationen wird es einige geben, die denken, dass man sich an Harry rächen sollte“. Tatsächlich warf bereits Taliban-Funktionär Anas Hakkani, ein hochrangiges Mitglied der Terrogruppe, dem Prinzen „Kriegsverbrechen“ vor. Harrys getöteten Kämpfer seien „keine Schachfiguren“, sondern Menschen gewesen. „Sie hatten Familien, die auf ihre Rückkehr warteten“, so Hakkani auf Twitter. Inzwischen sollen tatsächlich extrem besorgniserregende Drohungen bei Harry eingehen. Und nicht nur er selbst ist offensichtlich ins Fadenkreuz der Terroristen geraten, auch seine Familie! Ehefrau Meghan (41) und die gemeinsamen Kinder Archie (3) und Lilibet (1) schweben laut Experten in größter Gefahr. Kein Wunder, dass Harry sein Sicherheitsteam weiter aufgestockt und den Familienwohnsitz im kalifornischen Montecito in eine regelrechte Festung verwandelt hat. „Die Sicherheit meiner Familie ist meine Priorität”, hat Harry immer wieder betont. Jetzt hat er selbst dafür gesorgt, dass die Gefahr für seine Liebsten so groß ist wie niemals zuvor …

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