Heinz Hoenig: Drama vor zweiter OP – fehlen die finanziellen Mittel?

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So lieben die Schlagerstars: Das sind ihre Lebensgefährten!

Jennifer Felmet
Redakteurin

Seit 45 Tagen kämpft Heinz Hoenig schon auf der Intensivstation eines Berliner Krankenhauses um seine Gesundheit. Noch immer wartet er auf die zweite, lebenswichtige Operation an der Aorta. Doch auch wenn der Schauspieler für die OP körperlich stabil ist, könnte die Finanzierung seiner Familie erneut Sorgen bereiten.

Heinz Hoenig ist ein Kämpfer. Trotz aller Widrigkeiten gibt der Schauspieler nicht auf, denn er möchte für seine Frau Annika Kärsten-Hoenig und seine zwei Kinder stark sein. Seine erste Operation an der Speiseröhre hat der Schauspieler gut überstanden, dennoch sei er laut seiner Managerin noch nicht stabil genug, um seine zweite Operation an der Aorta durchführen zu lassen.

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Heinz Hoenig: Spendenziel noch nicht erreicht

Doch das ist nicht die einzige Sorge, die Heinz Hoenig und seine Familie bedrückt. Wie bereits bekannt hat der Schauspieler keine Krankenversicherung und muss für die Operationskosten selber aufkommen. Weil Hoenig die finanziellen Mittel fehlen, hat sein Freund Star-Komponist Ralph Siegel eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Um alle Kosten zu decken, müsse eine Summe von rund 500.000 Euro zusammenkommen. Aber genau das wird jetzt scheinbar zum Problem. Trotz zahlreicher Spenden beträgt die Spendenzielsumme bisher nur 173.745 Euro (stand 15. Juni 2024).

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Heinz Hoenigs Frau Annika Kärsten-Hoenig kämpft für ihren Mann

Demnach fehlen bereits vor seiner zweiten Operation noch mehr als 300.000 Euro, um die Krankenhauskosten von Heinz Hoenig zu bezahlen. Eine stolze Summe, die sicherlich nicht so schnell zusammenkommen wird. Das weiß auch seine Frau Annika Kärsten-Hoenig. Sie hat bereits einen Anwalt eingeschaltet, um ihren Mann eine Versorgung durch eine staatliche Krankenkasse zu ermöglichen. Zusätzlich hat sie eine Online-Petition "Für eine gerechte Gesundheitsversorgung: Einführung einer Bürgerversicherung!" organisiert. Damit möchte sie bis zu 5.000 Unterschriften sammeln und damit für eine gerechte Gesundheitsversorgung kämpfen. Ob sie damit Erfolg hat, wird sich hoffentlich schon vor der nächsten Operation von Heinz Hoenig zeigen.

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