Kate Middleton: Aus und vorbei – der König duldet es nicht mehr

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Das ist die Krankenakte der Royals

König Charles III. ist an Krebs erkrankt. Der britische König wird deshalb keine öffentlichen Termine wahrnehmen. In diesem Video werfen wir einen genaueren Blick auf die Krankenakte der Royals.

Dominik Göttker
Redaktionsleitung

Es waren Wochen, die wahrlich grausam gewesen sein müssen. Kurz nachdem Kate Middleton ins Krankenhaus gekommen war, und angekündigt wurde, dass sie sich vorerst aus der Öffentlichkeit herausziehen wolle, wurde eine Jagd auf die Princess of Wales losgetreten, die Großbritannien das letzte Mal wohl im Falle von Lady Di erlebt hatte. Das ganze Königreich – so schien es – suchte nach der Prinzessin. Im Netz kursierten Memes, selbst Schauspieler und Stars machten Witze. Dann jedoch kam der tiefe Fall der Kate-Kritiker.

In einem emotionalen Video machte die Frau des englischen Thronfolgers Prinz William öffentlich, dass sie an Krebs leide, bereits eine Chemotherapie erhalte. Mit diesem Moment verstummten die Rufe von außen. Die Sorge um Kate Middleton, sie war plötzlich auf der ganzen Welt spürbar. Inwieweit König Charles III. in die Entscheidung, die Krebserkrankung dann doch öffentlich zu machen, eingebunden war, ist unklar.

Klar ist jedoch, wie Experten gegenüber dem „Ok Magazin“ klarmachen, dass der König keinerlei Kritik an Kate mehr dulde.

König Charles III. stellt sich schützend vor Kate Middleton

„Es gibt Menschen innerhalb und außerhalb des Palastes, die Kate im Laufe der Jahre dafür kritisiert haben, dass sie angeblich ihren Anteil an der königlichen Last nicht auf sich genommen hat, dass sie nicht an so vielen Zeremonien, wie Krankenhauseröffnungen und Plakettenenthüllungen teilgenommen habe, wie die verstorbene Königin Elizabeth II., der König selbst oder Prinzessin Anne“, so Royals-Experte Christopher Andersen.

++ Kate Middleton: William trifft Entscheidung – sie dient nur ihrem Schutz ++

Es sei immer Kates Entscheidung gewesen, das Wohlergehen ihrer Familie über ihre royalen Pflichten zu stellen, so der Experte weiter. Charles habe dazu nie etwas gesagt, habe Kritik an dieser Einstellung zugelassen. Damit sei nun aber Schluss.

Der König duldet keine Kritik mehr

„Aber jetzt nicht mehr. Jetzt duldet der König keine Kritik an Kate, Punkt“, so Andersen. „Andere Mitglieder der königlichen Familie und Höflinge wissen gleichermaßen, dass sie riskieren, vom König den 'Riot Act' verlesen zu bekommen, wenn sie es wagen, eine negative Silbe über Kate auszusprechen“, ist sich der Experte sicher.



Nun gut, das dürfte er metaphorisch meinen, hat der eigentliche Riot-Act doch die Todesstrafe zur Folge. Andersen: „Charles hat auch deutlich gemacht, dass sich jeder zurückhalten sollte, wenn es darum geht, wann und wie sie zu einem vollen öffentlichen Programm zurückkehrt.“ Es wäre jedenfalls ein starkes Zeichen für seine Schwiegertochter.

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