König Charles III.: Der Jubel ist groß und er wusste es schon früher

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Das ist die Krankenakte der Royals

König Charles III. ist an Krebs erkrankt. Der britische König wird deshalb keine öffentlichen Termine wahrnehmen. In diesem Video werfen wir einen genaueren Blick auf die Krankenakte der Royals.

Dominik Göttker
Redaktionsleitung

Es war DIE royale Nachricht des Tages: Nach Wochen der Abschottung und absoluten Ruhe meldete sich Kate Middleton am frühen Freitagabend (14. Juni 2024) wieder zurück. In einer bewegenden Botschaft berichtete, die Princess of Wales, dass sie in ihrer Behandlung Fortschritte mache, es gute, aber eben auch schlechte Tage gebe. Und noch ein bis dato gut gehütetes Geheimnis lüftete Kate. Sie wird am Samstag bei der „Trooping the Colour“-Parade zu Ehren ihres Schwiegervaters König Charles III. zugegen sein, sich erstmals wieder ihrem Volk zeigen.

„Ich freue mich darauf, dieses Wochenende mit meiner Familie an der King’s Birthday Parade teilzunehmen und hoffe, im Sommer an einigen öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen zu können, bin mir aber auch bewusst, dass ich noch nicht über den Berg bin“, schrieb Kate, ließ damit wohl einige Anhängerinnen und Anhänger jubeln. Und auch König Charles III. ist höchst erfreut ob der Entscheidung seiner Schwiegertochter.

Wusste König Charles III. schon vorher Bescheid?

Der König sei „erfreut“, zitiert die „Daily Mail“ einen Sprecher des Buckingham Palastes, er freue sich sehr „auf alle Elemente des Tages“. Dazu heißt es von der „Daily Mail“ aber auch, dass der Monarch von der Entwicklung nicht überrascht worden wäre.

So werde angenommen, dass Kate Middleton ihn im Vorhinein über ihre Pläne unterrichtet habe. Kate soll am Samstag in einer Kutsche an der Parade teilnehmen. Bei ihr sollen dann ihre Kinder, Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis sein. Spätestens bei der abschließenden Balkon-Szene wird Kate dann auch für alle zu sehen sein.



In ihrem Statement schrieb Kate: „Ich bin überwältigt von all den freundlichen Botschaften der Unterstützung und Ermutigung in den letzten Monaten. Sie haben für William und mich wirklich einen großen Unterschied gemacht und uns beiden durch einige der schwierigeren Zeiten geholfen. Ich mache gute Fortschritte, aber wie jeder, der eine Chemotherapie durchmacht, weiß, gibt es gute und schlechte Tage. An den schlechten Tagen fühlt man sich schwach, müde und muss seinem Körper Ruhe gönnen. Aber an den guten Tagen, wenn man sich stärker fühlt, möchte man das Beste aus seinem Wohlbefinden machen.“

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