Meghan Markle und Prinz Harry: Sie haben’s getan! Früher wäre es sie teuer zu stehen gekommen

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Das ist Meghan Markle

Sie ist die Frau des englischen Prinzen Harry. Wir stellen Meghan Markle vor.

Jessica Hellwig

Diese Reise hat sich für Meghan Markle und Prinz Harry mehr als gelohnt. Das Paar machte vergangenes Wochenende einen Drei-Tage-Trip nach Nigeria. Es sollte ein Aufenthalt mit ernstem Hintergrund sein. Meghan und Harry erhofften sich während ihrer Afrika-Reise weltweite Unterstützung für verwundete Soldaten.

So wollten die Herzogin und der Herzog von Sussex die von Prinz Harry einst ins Leben gerufenen Invictus Games bewerben.

Jetzt kommt allerdings heraus: Während ihres Trips haben der gebürtige Brite und die US-Amerikanerin mehrfach gegen das royale Protokoll verstoßen. Eigentlich.

Meghan Markle und Prinz Harry haben’s getan!

Mitgliedern der britischen Königsfamilie ist es normalerweise untersagt, teure Geschenke entgegenzunehmen. Sei es auf Reisen oder Veranstaltungen. Doch wie die „Sun“ nun schreibt, haben Meghan Markle und Prinz Harry in Nigeria Unmengen an Geschenken abgesahnt! Über 20 Präsente soll das Paar erhalten haben – darunter Schmuck, Kunststücke und Kleidung. Bekommen die beiden jetzt Ärger?

Wohl kaum. Denn seit König Charles‘ jüngster Sohn und dessen Ehefrau Meghan Anfang 2020 offiziell aus dem britischen Königshaus ausgetreten sind und sogar Harrys Heimatland England verlassen haben, herrschen die strikten Royal-Regeln für sie nicht mehr. Soll heißen: Ein Protokoll-Verstoß beim Annehmen der Geschenke lag demnach nicht wirklich vor.

Prinz William und Kate Middleton: Ihnen würde Ärger drohen

Anders wäre das bei Harrys Bruder Prinz William und Kate Middleton gewesen. Die offizielle königliche Politik besagt, dass Geschenke von Personen, die den Royals nicht bekannt sind, abgelehnt werden sollen, „wenn Bedenken hinsichtlich der Angemessenheit oder der Motive des Spenders oder der Schenkung selbst bestehen.“ Als Geschenke können Blumen, Lebensmittel und Bücher angenommen werden, wenn sie weniger als 150 Pfund – also unter 174 Euro – kosten.

Weiter besagt das Protokoll laut „Sun“: „In allen Fällen und insbesondere bei offiziellen Auslandsreisen sollte Organisationen und Einzelpersonen davon abgeraten werden, extravagante Geschenke anzubieten, d. h. Geschenke mit hohem Geldwert.“



All diejenigen Geschenke, die doch von der königlichen Familie angenommen werden, werden in einem strengen königlichen Register protokolliert, wobei einige von ihnen in der königlichen Sammlung aufbewahrt oder an eine renommierte Organisation ausgeliehen werden.

Während Prinz William und Kate Middleton bei allen königlichen Touren die strengen Richtlinien also befolgen müssen, haben Meghan Markle und Prinz Harry mittlerweile mehr Freiheiten und freuen sich sicherlich über die zahlreichen Präsente aus Nigeria.

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