Meghan Markle: Wollte sie Kate die Show stehlen? Fans sind sauer: „Wie verzweifelt muss man sein?“

Meghan Markle: Wollte sie Kate die Show stehlen? Fans sind sauer: „Wie verzweifelt muss man sein?“ © IMAGO/Kadir Ilboga
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Meghan Markle hat es wieder getan! Es hätte ein Tag voller Freudentränen und königlicher Solidarität sein sollen: Prinzessin Kate trat am Samstag (15. Juni) erstmals seit ihrer Krebsdiagnose wieder öffentlich auf, bei der traditionellen „Trooping the Colour“-Parade zu Ehren von König Charles.

Doch während ganz England den Atem anhielt und die Rückkehr seiner Königin feierte, kochte im fernen Montecito ein ganz anderer Topf über: Meghan Markle rollte ihre neueste Geschäftsidee aus – Himbeermarmelade und Hundekekse.

Meghan Markle: Steckt eine süße Intrige dahinter?

Während die Kameras auf die strahlende Kate gerichtet waren, die tapfer über ihr Leben mit der Krankheit sprach, schien Meghan ihre eigene Show zu inszenieren. Gerade rechtzeitig zum königlichen Großereignis präsentierte sie ihre neuesten Produkte aus der Luxus-Marke „American Riviera Orchard“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… Doch der Zeitpunkt wirft Fragen auf, zumal Meghan in der Vergangenheit schon für ihre geschickten PR-Manöver bekannt war.

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Die ersten Glücklichen, die Meghans neue Kreationen kosten durften, waren ihre engen Freunde und Nachbarn in Montecito. Darunter Polospieler Ignacio Figueras und Nachbarin Tracy James, die sogleich als Influencer auf Instagram ihre neue Liebe zur Sussex-Marmelade kundtaten – ausgerechnet am Tag von Kates großem Auftritt. Insgesamt 48 auserwählte Persönlichkeiten erhielten die geschmackvollen Geschenke, während die digitale Welt sich fragt: Zufall oder kalkulierte PR-Strategie?

Meghan Markle: Fans reagieren fassungslos

In den sozialen Netzwerken brodelt es. Einige Fans zeigen sich begeistert von Meghans unternehmerischem Geist, andere können ihren Unmut nicht verbergen. „Wie verzweifelt muss man sein, um seinen Marmeladen-Launch ausgerechnet auf Kates großen Tag zu legen?“, fragt ein empörter Nutzer auf X.

Die Kritik lässt nicht lange auf sich warten, und der Vorwurf des Neides macht schnell die Runde. Bereits im März, zeitgleich mit Kates Photoshop-Malheur und kurz vor ihrer Krebsdiagnose, hatte Meghan ihre Marke vorgestellt. Von herzlichen Genesungswünschen war damals wenig zu hören – stattdessen rollte die PR-Maschinerie weiter.



Doch eines ist sicher: Am Ende des Tages konnte niemand „Königin Kate“ die Show stehlen und ihr die Krone vom Kopf stoßen.

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