Prinz William stinksauer: „Geschmacklos und beleidigend“

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Das ist Kate Middleton - von der Bürgerlichen zur Prinzessin

Hier sind einige Fakten zur beliebten Kate Middleton oder wie es korrekt wäre: Catherine, Princess of Wales.

Dominik Göttker
Redaktionsleitung

Es war ein Drama, das nicht nur von Prinz William, sondern das Leben seiner ganzen Familie für immer prägen sollte. Am 31. August 1997 verstarb Prinzessin Diana, die Mutter von William und dessen Bruder Prinz Harry bei einem Autounfall in Paris. Die Bilder gingen um die Welt. Menschen auf allen Kontinenten weinten um eine Frau, die mit ihrer Art, ihrer Erscheinung und ihrer Herzlichkeit die Welt eroberte.

Vor wenigen Tagen waren Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle zu Besuch in Nigeria. Einem Land, das auch Diana einst mit ihrem Mann, dem damaligen Prinzen Charles besuchte. Und so war es wenig überraschend, dass schnell Vergleiche zwischen Meghan und Diana gezogen wurden. Vergleiche, die Prinz William wohl so gar nicht schmeckten, wie das Magazin „Closer“ von einer Quelle erfahren haben will.

Prinz William ist sauer wegen eines Diana-Vergleiches

„William will Harry nicht das Recht nehmen, das Erbe seiner Mutter zu feiern. Was ihn stört, ist, wie Meghan als moderne Version von Diana herumgereicht wird. Er findet das mehr als geschmacklos und beleidigend, nicht nur für ihn, sondern auch für Kate“, so die Quelle.

Meghan Markle
Meghan Markle.

Und weiter: „Um das Ganze noch schlimmer zu machen, hat Harry ihn nicht zu diesen Auslandsreisen und den zukünftigen Plänen befragt, die sie offenbar in Arbeit haben, um Dianas Leben und Vermächtnis zu feiern. Die Tatsache, dass die Spannungen mit den Sussexes nun die Feier des Vermächtnisses ihrer Mutter beeinträchtigen, ist für William unerträglich, aber es ist nicht so, dass er wirklich mit Charles und Camilla darüber sprechen kann, weil es da offensichtlich eine Vorgeschichte mit Dianas Entfremdung von den Royals gibt, also fühlt er sich in dieser Angelegenheit ziemlich allein.“

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Prinz Harry als Außenseiter

Weiter heißt es, dass William seinen Bruder mittlerweile als Außenseiter betrachte, dem man nicht trauen könne. Eine Einstellung, die auch auf König Charles III. übergegangen sei. „Es ist bemerkenswert, dass der König keine unterstützende Botschaft zu Harrys Feier zum zehnjährigen Jubiläum der Invictus Games geschickt hat – und noch bemerkenswerter ist, dass er Zeit fand, David Beckham zu treffen, aber nicht seinen eigenen Sohn“, so die Quelle.



Und weiter: „Seine Bedeutungslosigkeit als Mitglied der königlichen Familie wurde hervorgehoben. Die Botschaft, dass er jetzt nur noch ein weiterer Außenseiter ist, könnte nicht deutlicher sein.“

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