König Charles III. erntet nach Porträt heftige Kritik: „Wie aus der Hölle“

© IMAGO/Cover-Images

König Charles III.: Ein Leben im Dienste der Krone

Das ist der Werdegang von König Charles III. – von seiner Kindheit bis hin zu seiner Rolle als Monarch.

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Ein königliches Porträt, das die Gemüter spaltet: König Charles III. hat im Buckingham-Palast sein erstes offizielles Porträt seit seiner Krönung im Mai 2023 enthüllt. Doch das Bild, gemalt von dem renommierten Künstler Jonathan Yeo, zieht nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sondern löst auch eine Welle der Kritik aus…

König Charles setzt ein klares Zeichen

Das Porträt zeigt den 75-jährigen Monarchen in der prächtigen Uniform der Welsh Guards, behangen mit Orden und die Hände auf einen Degen gestützt. Doch es ist der ungewöhnliche, hellrote Hintergrund, der für Diskussionen sorgt. Über der rechten Schulter des Königs schwebt zudem ein Schmetterling.

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Ein Symbol, das Charles auf seinen Vorschlag hin hinzufügen ließ, um auf sein langjähriges Engagement für den Umweltschutz hinzuweisen.Das Kunstwerk, das bereits 2020 in Auftrag gegeben wurde, soll nun nach einer Ausstellung in der Philip Mould Gallery in London dauerhaft in der Draper's Hall seinen Platz finden. Doch die Reaktionen auf das Porträt des Monarchen sind geteilt.

König Charles wird im Netz verspottet

Während das einzigartige Porträt im Buckingham Palace Applaus und Bewunderung erntet, reagiert das Netz nicht so freudig. Auf der Plattform X, ehemals Twitter, finden sich unter dem Hastasg des Monarchen viele Memes und Spötteleien wieder. „Wer hat das neue Porträt von König Charles III genehmigt? Es sieht aus, als wäre er in der Hölle!“, scherzt ein User.

Ein anderer kommentiert ähnlich: „Es tut mir leid, aber sein Porträt sieht so aus, als wäre er in der Hölle.“ „Dies ist das schlimmste königliche Porträt, das ich je gesehen habe“, fügt ein weiterer hinzu. Einige finden auch, dass das Porträt „böse“ wirkt, während andere glauben, dass es „tatsächlich das Wesen von Charles eingefangen“ habe.



Die Ausstellung des Porträts in der Philip Mould Gallery, die vom 16. Mai bis zum 14. Juni stattfindet, gibt allen Interessierten die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen. Der Eintritt ist frei. Ob das Porträt nun Bewunderung oder Kritik hervorruft, für Gesprächsstoff sorgt es allemal.

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