Royals & Adel

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Alle Royals im Überblick

Deshalb sind die Royals so beliebt

Spannende Nachrichten von den europäischen Royals reißen nicht ab: Fast täglich gibt es etwas über das Leben und vor allem dasLiebesleben des Hochadels zu berichten. Das britische Königshaus, das Fürstentum Monaco, die drei niederländischen Prinzessinnen: Sie alle und noch viele weitere Adels-Promis sorgen dafür, dass Fans von gekrönten Häuptern und von deren Familien immer wieder etwas Neues erfahren.

Royals sind beliebte VIP’s

Worin besteht die Faszination der Monarchie, die in mehreren Ländern nach wie vor besteht und die Menschen inspiriert, unterhält und aufregt? Das Königshaus in Dänemark sowie die königlichen Familien in Schweden und Norwegen sind nicht nur in den eigenen Ländern gefragt, sondern stoßen auch hierzulande auf riesiges Interesse. Zu bestimmten Anlässen wie Geburtstagen, Verlobungen, Hochzeiten, Geburten und Thronjubiläen verbreitet der Adel Glanz und Pomp. Und das gefällt den Leuten. Du ertappst dich vielleicht selbst manchmal dabei, dass du dir Fotos oder Videos von den Royals in den Niederlanden, in Belgien, Großbritannien oder Spanien anschaust und nicht genug davon bekommst.

Was ist gerade los bei den Monarchen in Europa?

Abgesehen von Monaco gibt es noch die Fürstenhäuser Liechtenstein und Luxemburg. Diese stehen aber längst nicht so stark im Licht der Öffentlichkeit wie Fürst Albert II. von Monaco, der zugleich Oberhaupt der Familie Grimaldi ist. Seine Ehe mit Fürstin Charlène gibt der Regenbogenpresse ständig Stoff für Spekulationen über Krisen und Trennung. Aktuell ist die räumliche Entfernung der Fürstin von ihren Kindern Anlass für Irritationen. Denn Charlène weilt in Südafrika, um eine Krankheit auszukurieren, wie sie selbst sagt. Oder ist es doch das Engagement für bedrohte Wildtiere, das die frühere Schwimmerin Charlene Wittstock in Südafrika festhält?

Während sie nach eigener Aussage ihren Gatten Albert und ihre Kinder, die sechsjährigen Zwillinge Prinzessin Gabrielle und Erbprinz Jacques Honoré Rainier, schmerzlich vermisst, halten sich die Gerüchte über eine mögliche Scheidung nach nunmehr zehn Jahren Ehe. Nicht nur bei offiziellen Anlässen fehlt die elegante Erscheinung von Fürstin Charlène. Alberts Mutter Gracia Patricia war die frühere wunderschöne US-Schauspielerin Grace Kelly. Caroline und Stephanie, die attraktiven Schwestern des Fürsten, sorgten ebenfalls über Jahrzehnte für Schlagzeilen.

Das britische Königshaus hat in den vergangenen Jahrzehnten jede Menge Erschütterungen erlebt. Du erinnerst dich bestimmt noch an den Skandal, den die gescheiterte Ehe zwischen Thronfolger Charles und dem ehemaligen Kindermädchen Diana Spencer auslöste. Dabei begann es doch 1981 mit einer Traumhochzeit, dass aus der Braut Diana, Princess of Wales, „Lady Di“ oder die „Königin der Herzen“ wurde. 60 Jahre alt wäre das Idol unzähliger Frauen und der Schwarm von Millionen Männern in diesem Jahr geworden.

Inzwischen macht Dianas jüngerer Sohn Harry immer wieder von sich reden. Nach der Hochzeit mit der Schauspielerin Meghan Markle (Duchess of Sussex) im Mai 2018 hat er mit dem Königshaus gebrochen und betreibt von Kalifornien aus Vergangenheitsbewältigung. Seine amerikanische Frau ist eine Person of Color, hat zwei Kinder geboren und den blasierten Royals in London latenten Rassismus vorgeworfen. Medienpräsenz wie als Interviewpartner von Oprah Winfrey oder Harrys angekündigte Biografie sollen wohl weiterhin Aufschluss darüber geben, wie es bei Hofe tatsächlich zugeht und wie der hochgestellte Adel seine Kinder erzieht bzw. abrichtet. Manche Kritiker betrachten diese Projekte als Harrys Art, schmutzige Wäsche in aller Öffentlichkeit zu waschen. Angeblich sorgt sich die Queen bereits, auf welche Art Camilla, Duchess of Cornwall und zweite Frau von Charles, Prince of Wales, in Harrys Memoiren dargestellt wird. Bei Schlager.de kannst du erfahren, wie es weitergeht.

Wovon träumen eigentlich Adel-Fans?

Als Prinzessin in schönen Kleidern aufzutreten, als charmanter Prinz reihenweise Frauenherzen zu brechen – kennst du diese Wünsche auch? Es ist nicht unbedingt von Kinderträumen die Rede. Offenbar finden viele von uns die Königshäuser überhaupt nicht verstaubt und antiquiert, selbst wenn die Royals von heute politisch machtlos sind und ihr früherer Ruhm schon lange verflogen ist. Das sind aber alles nur Klischees. Denn nie war das Interesse an den Königsfamilien größer als heute. Jede Geste der Queen wird in der Medien kommentiert, jeder Schritt von Catherine, Duchess of Cambridge, beobachtet. Was Kate heute trägt, ist morgen Mode. Ihre drei Kinder mit Prinz William, Herzog von Cambridgre und Enkel der Queen, stoßen auf dasselbe Medieninteresse wie einst die Skandale seiner Eltern Diana und Charles.

Warum wollen so viele Menschen weiterhin alles über die Royals wissen? Wann wird die Zeit anbrechen, in der kein altes Königshaus irgendeine Bedeutung mehr besitzt? Wie konnte eine Frau wie Prinzessin Diana zu einer Ikone werden, an die sich fast die ganze Welt auch noch 20 Jahre nach ihrem Tod erinnert? Wie schafft es die 95-jährige Queen Elizabeth, weltweit Respekt und Ehrerbietung auszulösen? Welche Magie geht von den Royals aus, obwohl der Adel doch in vielen Ländern längst abgeschafft wurde? In unserem Unterbewusstsein lassen sich Antworten auf diese Fragen finden. Denn dort haben wir Könige und Königinnen als Herrscher und Herrscherinnen mit Macht abgespeichert. Seit unseren Kindertagen sind uns ihre Geschichten mit Happy End aus Märchen und Filmen bekannt.

Wenn wir reifer werden, begreifen wir, dass es sich bei den Märchenfiguren um Fiktion handelt. Doch wir sind uns auch darüber bewusst, dass die europäischen Königs- und Fürstenfamilien die reale Version einer Fantasiewelt darstellen. Royals-Experten wissen, dass die „Real Soaps“ aus dem Adel bei Millionen Lesern und Zuschauern ankommen.

Das königliche „Wir-Gefühl“

Wir mögen die Royals so gern, weil wir im Grunde unseres Herzens dazugehören möchten. Wenn du die Ereignisse im englischen oder in einem anderen Königshaus aufmerksam verfolgst, erlebst du deren Hochs und Tiefs mit wie in deiner eigenen Familie. Schwangerschaften und Geburten schaffen Verbundenheit. Moderne Royals wie in Schweden, in den Niederlanden und in Großbritannien binden ihre Verehrer in aller Welt mit einem „We-Factor“ an sich. Ihre Mode, ihre Skandale und Familiengeschichten bewegen die Gemüter. Eigentlich sind die Royals ganz normal empfindende Menschen, an deren Leben wir teilhaben möchten, zumindest in Zeitschriften, den sozialen Medien oder im Fernsehen.

Ein Gedanke schwingt dabei gewiss häufig mit: Immer öfter heiraten bürgerliche Frauen und Männer bei den Royals ein. Dadurch wird deutlich, dass Menschen von Adel nicht unantastbar sind. Niemand muss mehr zu ihnen aufschauen. Vielmehr könnte vermeintlich jeder einen Prinz oder eine Prinzessin ehelichen. Kate Middleton hat es vorgemacht und wurde als Ehefrau von William zur Herzogin. Prinz Daniel von Schweden war Fitnesstrainer, ehe er und Thronfolgerin Victoria sich das Jawort gaben.

Die Queen: Über neun Jahrzehnte im Fokus der Presse

Während sich das Medieninteresse stark auf die jungen Generationen der Royals konzentriert, spielt Queen Elizabeth II. weiterhin eine tragende Rolle. Sie hat in diesem Jahr ihren Gatten verloren: Über 70 Jahre war sie mit Prinz Philip, Duke of Edinburgh, verheiratet, der zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag starb. Die Queen vermittelt mit ihren Auftritten ein Gefühl von Beständigkeit – viele Menschen in Europa kennen sie schon immer als Königin von England. Bei Schlager.de kannst du das Schicksal der Queen weiterhin verfolgen.

Die Massenmedien helfen den Royals dabei, sich zu inszenieren. Diana war das beste Beispiel dafür. Einerseits galt sie als Prinzessin, die nicht so ganz in britische Königshaus passte. Sie fühlte sich von der Boulevardpresse gejagt, verstand sie sich aber auch darauf, die Massenmedien für sich zu nutzen. Moderne Royals wecken unser Interesse über alle Kanäle. Sie gelten als mediale Aushängeschilder ihrer Länder. Dabei gehen sie mit strategischer Intelligenz vor und erregen permanent die öffentliche Aufmerksamkeit. Sie sorgen außerdem für „gute Nachrichten“ im Wust der negativen Informationen, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Dir hat das süße Grinsen des achtjährigen Prinz George of Cambridge bestimmt auch schon ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir können den Royals einfach nicht entgehen. Denke nur an den letzten Deutschlandbesuch des niederländischen Königs Willem-Alexander und seiner attraktiven Frau Máxima. Oder an William, Kate und Georg als Zuschauer bei der Fußball-EM.

Politisch haben die Royals nichts zu sagen

Insofern sind sie auch nahezu aller Aufgaben im politischen Bereich entbunden. Dennoch vergleichen viele Menschen sie mit Staatsoberhäuptern. Dabei sollen sich die Royals politisch möglichst neutral verhalten. Manchem Königshaus mag das ganz gut in den Kram passen, weil die Herrschaften so weniger angreifbar sind und Skandale vermeiden. Sie fühlen sich wohl in der Rolle der Repräsentanten ihrer Nation, als die sie ebenfalls im Mittelpunkt stehen.

Du kannst es auch so sehen: Die Royals von heute verkörpern für ihre Fans so etwas wie eine kulturelle Einheit. Nach außen sind sie die Gesichter moderner Staaten, und nach innen fungieren sie als verbindende Persönlichkeiten von Adel. Es gibt wirklich diverse Gründe, royale V.I.P.s zu mögen. Die Medien unterstützen unser Interesse an den Royals. Bei Schlager.de bleibst du auf dem Laufenden. Da entdeckst du alle aktuellen Royal-News.

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